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Mücheln

Bundesland: Sachsen-Anhalt
Einwohner: 9057
Förderkulisse: Kleinere Städte und Gemeinden | Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen
Anzahl der Veranstaltungen: 2


13.05.2017 11:00 bis 13:00 Uhr

Freies Gymnasium Geiseltal - Baustellenbesichtigung Erweiterungsanbau

Ort: Freies Gymnasium Geiseltal - Schul-Anbau
Anschrift: Johannes-Schlaf-Straße 7, 06249 Mücheln (Geiseltal)

Nach umfangreicher Sanierung wurde mit dem Schuljahr 2009/2010 der Schulbetrieb des Freien Gymnasiums Geiseltal mit 180 Schülern aufgenommen. Auf einer Fläche von ca. 1.700 m² bot das Bestandsgebäude für eine Einzügigkeit ausreichend Platz. Perspektivisch sollten die Einrichtung 360 Schüler nutzen. Aufgrund fehlender Kapazitäten des Bestandsgebäudes für ein zweizügiges Gymnasium bestand die Notwendigkeit einer Schulerweiterung in der nördlichen Grundstückshälfte. Der Anbau schließt im Erdgeschoss als Verlängerung des Hauptflurs über einen verglasten Verbindungsgang an das Bestandsgebäude an. Im Gebäude sind, verteilt auf 3 Geschosse, der Speisesaal mit Aula und Küche, weitere Unterrichtsräume und Lehrerzimmer sowie Schulverwaltungs- und Nebenräume untergebracht. Der Anbau sorgt mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 2.050 m² für eine nahezu Verdoppelung der Platzkapazität. Das Gebäude soll zum Schuljahresbeginn 2017/18 in Nutzung gehen. Es besteht die Möglichkeit, sich geführt in den fast fertiggestellten Räumen umzusehen und einen Eindruck von den wesentlich verbesserten Lern- und Arbeitsbedingungen zu bekommen.


13.05.2017 13:00 bis 15:00 Uhr

Teehaus Barockgarten St. Ulrich - Führungen

Ort: Teehaus im Barockgarten St. Ulrich
Anschrift: Schlossstraße (Zugang über Barockgarten), 06249 Mücheln (Geiseltal)

Der Barockgarten St. Ulrich, um 1720 als barocker Terrassengarten angelegt, ist neben anderen Sehenswürdigkeiten von hoher touristischer Bedeutung für Mücheln. Der Garten wird durch hohe Kalksteinmauern in drei Terrassen gegliedert. Auf der obersten Terrasse befand sich das zweigeschossige klassizistische Gartenhaus, das sogenannte Teehaus. Der schlechte bauliche Zustand des Teehauses erforderte die vollständige Erneuerung der Bausubstanz. Durch den Einsatz von Städtebaufördermitteln konnte der Anstoß gegeben werden, dass das Kleinod wieder nach historischem Vorbild erstrahlt. Bei Führungen kann man sich ein Bild davon machen.