Fotowettbewerb 2026: Voting
Fotowettbewerb 2026: „Städtebauförderung verbindet“
Wie, was, wen verbindet Städtebauförderung in Ihrer Kommune, in Ihrer Nachbarschaft, in Ihrem Projekt – das hatten wir im Rahmen des Fotowettbewerbs 2026 #Städtebauförderungverbindet gefragt.
Die 139 Bilder, die in diesem Jahr von Städten, Gemeinden und Initiativen eingereicht wurden, zeigen eine große Vielfalt und die Kreativität, mit der sich die Menschen vor Ort engagieren.
Publikums-Voting: 1. bis 27. September 2026
Preis: Professioneller Videodreh eines Projektfilms vor Ort. Die Kommune oder Initiative, deren Foto die höchste Stimmzahl erhalten hat, bekommt Besuch eines Videoteams.
So stimmen Sie ab:
- Scrollen Sie sich durch die Einreichungen. Beim Klick auf den Bildausschnitt wird Ihnen das Motiv größer bzw. komplett angezeigt.
- Welches Motiv veranschaulicht das Motto #Städtebauförderungverbindet am besten? Treffen Sie Ihre Wahl.
- Pro Bild können Sie einmal abstimmen.
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- Damit Ihre Stimme zählt und Mehrfach-Votes für ein Motiv ausgeschlossen werden, ist die Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse erforderlich. Sie erhalten einen Bestätigungslink an diese Adresse. Erst wenn Sie diesen Link angeklickt haben, wird Ihre Stimme gezählt. Ihre E-Mail-Adresse wird nur zu dem beschriebenen Zweck gespeichert und nach Ende des Voting-Zeitraums gelöscht.
HINWEIS: Die Voting-Funktion wird am 27. September 2026, ab 24 Uhr deaktiviert. Ab dann sind noch alle Einsendungen sichtbar, es kann aber keine Stimme mehr abgegeben werden.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die Begleitagentur
Mehr zum Wettbewerbsthema finden Sie im Teilnahmeaufruf
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Welches ist Ihr Lieblingsmotiv?
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Schleswig
Haus der Ideen: Wie sieht dein Nachbarschaftshaus im Quartier St. Jürgen aus?
In der norddeutschen Stadt Schleswig soll im Stadtteil St. Jürgen ein Nachbarschaftshaus entstehen – ein Ort für gemeinsame Aktivitäten, Beratung, Versorgungsangebote und vor allem ein Ort der nachbarschaftlichen Begegnung. Im Rahmen der Städtebauförderung wurde hierfür eine Beteiligungsveranstaltung durch das Büro LOKATION:S gemeinsam mit der Stadt Schleswig und dem treuhänderischen Sanierungsträger BIG Städtebau durchgeführt. Anwohnende und Interessierte waren eingeladen sich interaktiv mit verschiedensten Fragen auseinanderzusetzen: Was sollte das Nachbarschaftshaus können? Wo könnte es verortet sein und soll es ein Neubau oder im Bestand verwirklicht werden? Wie könnte es aussehen? Die Veranstaltung führte zu vielen neuen Erkenntnissen durch die Expert:innen vor Ort und zeigt, wie die Städtebauförderung die Anwohnenden miteinander in den Austausch bringen kann.
Eisenach
Grünes Herz
Am 9. Mai wurde der Tag der Städtebauförderung 2026 in Eisenach im Rahmen eines Europafestes gefeiert. Der Schwerpunkt der Feierlichkeiten war der Marktplatz mit einem bunten Programm im Festzelt, verschiedene Stände und eine umfangreiche Ausstellung über Erreichtes und aktuellen Förderprojekten. Das Grüne Herz als Sitzbank lud viele Gäste zum Verweilen ein und zeigt eindrucksvoll, dass eine Bank so viel mehr sein kann. Sie ist ein verbindendes Element im öffentlichen Raum für Begegnung und Austausch. Das beliebte Fotomotiv „Grünes Herz“ wurde freundlicherweise durch das Thüringer Landesamt für Landwirtschaft und Ländlichen Raum zur Verfügung gestellt.
Haselünne
Wo gefeiert, gelacht und zusammengekommen wird.
Wenn auf dem Platz der Weihnachtsmarkt einzieht, wird er zum Treffpunkt für Jung und Alt. Lichter, Buden und der Duft von Glühwein schaffen eine besondere Atmosphäre und machen den Platz zu einem lebendigen Ort der Begegnung. Die Städtebauförderung hat dazu beigetragen, den Platz entstehen zu lassen und seine Nutzung für Veranstaltungen wie den Weihnachtsmarkt zu ermöglichen. So zeigt sich: Ein gut gestalteter Platz schafft Raum für Gemeinschaft – zu jeder Jahreszeit. Auch andere Veranstaltungen wie der Korn- und Hansemarkt oder das Frühschoppen vom örtlichen Schützenverein u.v.m. finden auf und um den Platz statt.
Schwäbisch Gmünd
„Anzug trifft Fontäne – wo Städtebauförderung verbindet“
Das Foto entstand bei der Eröffnung des neu gestalteten Europaplatzes im Sanierungsgebiet Hardt. Mitten im neugestalteten Fontänenfeld steht der Schwäbisch Gmünder Oberbürgermeister – umringt von Kindern mit Europaflaggen. Der neue Platz wird zum lebendigen Treffpunkt für Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Herkunft. Er zeigt eindrucksvoll, was Städtebauförderung bewirken kann: Sie schafft Orte, die Begegnung ermöglichen, Gemeinschaft stärken und Menschen miteinander verbinden.
Barlachstadt Güstrow
Ein Markt wird wieder zum Mittelpunkt der Stadt
Das Foto zeigt den Moment der erstmaligen Inbetriebnahme des neuen Wasserspiels auf dem sanierten Markt der Barlachstadt Güstrow am Tag der Städtebauförderung 2026. Hunderte Menschen versammelten sich rund um den neugestalteten Platz und erlebten gemeinsam, wie ein zentraler Ort der Stadt neues Leben erhielt. Die umfassende Marktsanierung wurde mit Mitteln der Städtebauförderung unterstützt. Sichtbar geworden ist dabei weit mehr als ein neuer Platz. Entstanden ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des gemeinschaftlichen Erlebens. Der Tag der Städtebauförderung machte dies eindrucksvoll sichtbar. Rund 3.000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, den Markt neu zu entdecken, an Führungen teilzunehmen, die Innenstadt zu erleben und miteinander ins Gespräch zu kommen. Das Foto steht damit beispielhaft für das Motto: „Lebendige Orte, starke Gemeinschaften“.
Haan
Ein Haus bis ins Weltall“: Rege Beteiligung am ISEK-Mitmachstand zum Tag der Städtebauförderung
Großes Interesse, kreative Ideen und viele konstruktive Gespräche prägten den Tag der Städtebauförderung am 09. Mai 2026 in Haan. Die Stadt war mit einem interaktiven ISEK-Mitmachstand am Unteren Neuen Markt vertreten und lud Bürgerinnen und Bürger ein, ihre Ideen für die zukünftige Entwicklung der Innenstadt einzubringen. Im Mittelpunkt stand ein begehbares, 3x3 Meter großes Luftbild der Innenstadt, auf dem Anregungen direkt verortet werden konnten. Die Beteiligung aller Altersgruppen war erfreulich hoch – auch die der jungen Besucher_innen, die sich in der Vogelperspektive schnell und spielerisch zurechtfanden. Die eingebrachten Ideen reichten von kleinen Maßnahmen bis hin zu visionären Zukunftsbildern – vom einfachen Ballspielangebot bis zu „einem Haus bis ins Weltall“. Gleich mehrfach genannt wurde auch der Wunsch nach einem attraktiven Rathaus(neu)bau als Identifikationsort. Die Beiträge bilden ein wichtiges Fundament für die weitere Analyse und Ausarbeitung des ISEKs.
Wasserburg (Bodensee)
Miteinander verbunden auf der Halbinsel Wasserburg Bodensee
Der komplette Bereich der Halbinsel samt Bestuhlungskonzept wurde neu gemacht. Die grünen Stühle können individuell platziert werden und schaffen so vielseitige Möglichkeiten die Halbinsel zu erleben und auch sich miteinander zu verbinden. Das Bild zeigt ein Pärchen, die ihre Gedanken zusammen über den See schweifen lassen.
Mosbach
Ein besonders Geschenk zum Jubiläum
Bereits im Juli 2012 startete erfolgreich das Förderprogramm im Sanierungsgebiet Innenstadt in Mosbach. Das historische Rathaus erbaut 1560, im Herzen der Innenstadt am Markplatz, wurde 2026, im Jubiläumsjahr 50 Jahre Große Kreisstadt, eingerüstet und als Geschenk mitten in die vielen Aktionen rund um das Jubiläum gestellt. Baustellenführungen am Frühlingsfest, am Tag der Städtebauförderungen waren ebenfalls ein besonderes Highlight. Die Städtebauförderung verbindet, Alt mit Neu, Baustelle mit Jubiläumsevent und die Kommune mit den Menschen vor Ort.
Heidenheim an der Brenz
POV: Sanieren als Privatperson - Eigentümer:innen im Interview
Im Rahmen des diesjährigen Tags der Städtebauförderung wurden drei private Eigentümer:innen aus den Sanierungsgebieten „Innenstadt/Rathaus“ und „Oststadt“ interviewt und gefilmt. Das Foto entstand im Rahmen des 1. Interviews. Die Eigentümer berichteten aus erster Hand von ihren Erfahrungen mit der Modernisierung ihrer Gebäude. Sie teilten persönliche Eindrücke, schilderten Herausforderungen und erläuterten, welche Erkenntnisse und Mehrwerte sie aus den durchgeführten Maßnahmen gewonnen haben. Ziel des Videos ist es, praxisnahe Einblicke in unterschiedliche Sanierungsprozesse zu geben. Alle drei Beispiele zeigen anschaulich, wie vielfältig Förderinstrumente eingesetzt und Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden können – und wie sie in jedem Fall einen positiven Beitrag zur Entwicklung der Innenstadt und der Quartiere leisten
Greiz
Gemeinsame Ideensammlung - Bring deine Idee ins Obere Schloss
Zum Tag der Städtebauförderung öffnete die Stadt Greiz für die Öffentlichkeit das Haus 3 am Oberen Schloss, das ehemalige Cavaliershaus, dessen aufwendige Sicherung mit Mitteln der Städtebauförderung unterstützt wird. Nach einem Vortrag zu den Sanierungsarbeiten und Führungen durch das Gebäude waren die Gäste eingeladen, bei Kaffee und Kuchen Ideen für die zukünftige Nutzung einzubringen. Auf kleinen Zetteln sammelten sich Vorschläge wie Gästehaus, Jugendherberge, Gastronomie, Wohnen sowie Angebote zu Handwerk und Kultur. Die Aufnahme zeigt die Ideentafel mit dem Veranstaltungsplakat und den Beiträgen der Besucher. Sie dokumentiert, wie Städtebauförderung historische Bausubstanz erhält, Beteiligung ermöglicht und Menschen dazu anregt, die Zukunft eines besonderen Ortes gemeinsam mitzugestalten.
Duisburg
Hüpfburg mit Villa auf dem Stadtteilfest Alt-Hamborn zum Tag der Städtebauförderung 2026
Das Foto ist auf dem Stadtteilfest Alt-Hamborn am Tag der Städtebauförderung 2026 entstanden. Hier fand auf dem Hamborner Altmarkt ein Reallabor auf der umzugestaltenden Fläche statt. Es wurden die Aktivitäten gezeigt, die später auch auf dem Platz möglich werden. Die Hüpfburg war das Highlight für die Kinder und symbolisierte die Spielgeräte, die auf dem Altmarkt aufgestellt werden. Die Zeichnung ist am Tag selbst entstanden und zeigt eben diese Hüpfburg vor einer denkmalgeschützten Villa auf dem Platz. Der Zeichner Stephanus Schmitz ist ein Künstler mit Duisburger Wurzeln in dritter Generation. Sowohl sein Großvater als auch sein Vater und er begleiten künstlerisch die Stadtentwicklung im Duisburger Norden. Im Bild verbindet sich das tolle Erlebnis auf dem mit Städtebaufördermitteln umzugestalteten Altmarkt mit der Geschichte des Stadtteiles in Form der denkmalgeschützten Villa und der Zeichnung eines Künstlers in dritter Generation aus dem Duisburger Norden.
Markkleeberg
Gemeinsam wachsen: Kleine Gießer mit großer Verantwortung
Das Foto entstand am Vormittag des 2. April 2026, als einer von zwölf XXL-Blumentöpfen von der Klasse 4b der Grundschule Markkleeberg-Mitte (Grumami) übernommen wurde. Es zeigt eindrucksvoll, wie Städtebauförderung verbindet: Räume verbinden: Als leuchtende Farbtupfer setzen die XXL-Blumentöpfe im gesamten Stadtgebiet grüne Akzente und werten das Stadtbild nachhaltig auf. An der Grundschule wird der öffentliche Raum so zum lebendigen Begegnungs- und Lernort. Nachbarschaften stärken: Durch regelmäßiges Gießen lernen die Kinder Natur und Biologie nicht nur theoretisch, sondern hautnah vor der eigenen Haustür. Das stärkt schon früh Gemeinschaftssinn und Umweltbewusstsein. Initiativen vereinen: Die Patenschaft steht beispielhaft für das gelungene Zusammenspiel aus bürgerschaftlichem Engagement, Schule, lokaler Wirtschaft und Verwaltung. Damit bringt das Motiv der stolzen Erstgießer das Motto auf den Punkt: Städtebauförderung verbindet!
Euskirchen
Reallabor im Klostergarten
Vom 15. April bis 17. Mai 2026 wurde auf dem Klostergarten ein Reallabor durchgeführt. Im Rahmen des experimentellen Formats konnten mithilfe mobiler Sitzmöbel, Spielangebote und Pflanzkübel, neue Nutzungsmöglichkeiten für die innerstädtische Grünfläche erprobt werden. Nach dem Abriss der ehemaligen Veranstaltungshalle infolge des Flutereignisses 2021 soll die vorliegende Rasenfläche zu einem attraktiven Wohlfühl- und Erholungsraum umgestaltet werden. In mehreren Workshops wurden zahlreiche Wünsche und Ideen der Bürgerinnen und Bürger gesammelt. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden eine wichtige Grundlage für die künftige Neugestaltung des Klostergartens. Ein Highlight des Reallabors war der Mitmachworkshop, bei dem einige der Sitzmöbel gemeinsam aufgebaut wurden, sowie ein Klavierkonzert während des Stadtfestes. Dank der vielen positiven Rückmeldungen aus der Bürgerschaft sowie der spürbar stärkeren Belebung der Fläche, kann das Reallabor als erfolgreiches Experiment gewertet werden.
Neu-Ulm
Die Plauderbar Paula auf dem Donaufest
Städtebauförderung verbindet Mit unserer Plauderbar „Paula“, einem Lastenfahrrad mit Tischanhänger, sind wir regelmäßig in den Stadtteilen Vorfeld Glacispark und Innenstadt Ost in Neu-Ulm unterwegs. Der Name ist Programm: Wir laden Menschen dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Oft sind es die kleinen Begegnungen, die einen Unterschied machen. Ein kurzes Gespräch, ein offenes Ohr oder ein gemeinsames Lachen können den Tag bereichern und Verbindungen schaffen, die sonst nicht entstanden wären. Gemeinsam mit der Seniorenberatung werden wir ab September einmal im Monat vor dem „Heiners“ zu einem offenen Treff einladen. Die Plauderbar wird dabei zum Ort der Begegnung – für Nachbarinnen und Nachbarn, für Jung und Alt. So entsteht ein lebendiges Miteinander, das zeigt: Städtebauförderung schafft nicht nur Räume, sondern verbindet Menschen.
Neumarkt i.d.OPf.
Die Städtebauförderung fängt bereits mit dem kleinsten Steinchen an und verbindet Jung und Alt
Dieses Foto ist im Kontext mit der großen Eröffnung und Einweihung des Stadtparkes am Tag der Städtebauförderung 2025 entstanden. Die Erstellung des Logos der Städtebauförderung mit ganz vielen LEGO®-Steinen war eine Attraktion unter vielen und sollte Besucher jeden Alters miteinander gestalten lassen, dadurch entstand an diesem Tag ein ca. 1,50 m x 1,50 m großes LEGO®-Objekt. Der neugestaltete Stadtpark bildet auch heute nach wie vor einen viel besuchten Treffpunkt für Besucher, Bürgerinnen und Bürger jeden Alters. Von Wasserspiele an der Treppe in den freigelegten Leitgraben Pilsach, einem neu errichteten Spielplatz für Kinder bis zu Sitzmöglichkeiten unter den großen Bäumen, sowie einer großen Wiese ("Schanze"), ist vieles durch die Städtebauförderung umgesetzt und neugestaltet worden. Die kleinen und großen Besucher treffen sich z.B. beim Picknicken oder auch beim Spielen auf der Wiese und rutschen über die große Hangrutsche ins "blaue Tal".
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Neuer Sportboden für die denkmalgeschützte Sporthalle im Aufbau
Ein Stadtteil und eine Schule ohne gute Sporthallen sind nicht funktionsfähig. Die Sanierung der denkmalgeschützten Sporthallen des Hermann-Hesse-Gymnasiums war deshalb eine Schwerpunktmaßnahme für das Städtebaufördergebiet Urbanstraße. Der Denkmalschutz war Herausforderung, aber macht das Ergebnis besonders sehenswert. Der Aufbau des neuen Schwingbodens ist eine Zwischenetappe, die keine Sportlerin oder kein Sportler je zu Gesicht bekommt.
Itzehoe
Alsen-Gelände: Jede Wand eine Bühne
Das Foto zeigt einen Moment vom Tag der Städtebauförderung, der der Planungsauftakt für das Alsen-Gelände war. Nach Stilllegung der Zementfabrik Alsen entwickelte sich die Industriebrache unter anderem durch den Planet Alsen e.V. zu einem Freiraum für Film, Architektur und Kunst. Das Gelände steht für Industriekultur mit morbidem Charme und ist ein Ort für subkulturelle Szenen, insbesondere Graffiti. Die Stadt Itzehoe verfolgt die behutsame Weiterentwicklung des Geländes, gemeinsam mit der BIG Städtebau als Sanierungsträger. Das Foto zeigt den Schlämmbottich, der als „Graffiti Hall of Fame“ gilt. Die hohen, kreisförmigen Wände wurden während der Veranstaltung von Graffiti-Artists live neu gestaltet. Im Gegensatz zu sonstigen Spray-Aktionen konnte die Stadtgesellschaft dabei zuschauen und die Kunst erleben. Im Rahmen der Entwicklung ist es eine Aufgabe, solche Verbindungen zu formen. Graffiti-Kunst: wandgestalten.de, Fassadengestaltung Itzehoe, "Old Crazy Boys"-Crew
Lutherstadt Wittenberg
Treffpunkt im Kühlen – City Trees Wittenberg
Die historische Altstadt der Lutherstadt Wittenberg ist stark durch versiegelte Flächen geprägt. Angesichts zunehmender Hitzesommer steht sie vor der Herausforderung, ihre Attraktivität als Wohn- und Aufenthaltsort zu erhalten. Schattige und konsumfreie Plätze sowie die Reduzierung von Hitzeinseln gewinnen dabei an Bedeutung. Sie stärken die Stadt als Ort der Begegnung – insbesondere für hitzeempfindliche Menschen. In historischen Altstädten sind Flächen jedoch knapp. Denkmalschutz, archäologische Befunde sowie Leitungen und Anlagen im Untergrund schränken die Möglichkeiten für Begrünung zusätzlich ein. Mit den City Trees wurde der Schlossplatz neben der UNESCO-Welterbestätte Schlosskirche klimaangepasst aufgewertet. Er bietet nun mehr Schatten und lädt zum Verweilen ein. Die beiden Klimabäume erreichen zusammen eine Kühlleistung von etwa 160 neu gepflanzten Bäumen und können die unmittelbare Umgebung um bis zu 4 °C abkühlen – ein spürbarer Mehrwert an heißen Sommertagen.
Trier
Eine Reise in die Zukunft des Porta-Nigra-Umfeldes
Das Umfeld der Welterbestätte Porta Nigra soll neugestaltet werden. Ziel dabei ist es unter anderem den Platz im Einklang mit der historischen Bedeutung an aktuelle Herausforderungen wie u.a. Klimaveränderungen anzupassen, weiterzuentwickeln und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Zuletzt wurde im September 2025 im Rahmen einer Ausstellung die Planungen (Ergebnis Verhandlungsverfahren) für die Neugestaltung des Porta-Nigra-Umfeldes der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem ist einiges geschehen, die Planung wurde überarbeitet und weiterentwickelt, die Umsetzung ist in Vorbereitung und weitreichende Abstimmungen mit allen Projektbeteiligten finden permanent statt. Nun bot sich im Rahmen des Tages der Städtebauförderung die Gelegenheit, Einblicke in die aktuelle Planung und den weiteren Umsetzungsprozess zu erhalten.
Saarlouis
Feierliche Schiffstaufe der Spielgaleere Römelix
Die feierliche Schiffstaufe der neuen Spielgaleere „Römelix“ auf dem Schulhof der Römerbergschule Saarlouis-Roden bildet den Mittelpunkt dieses Fotos. Entstanden ist die Aufnahme am Tag der Städtebauförderung 2026, der als großer Erlebnistag auf dem neu gestalteten Schulhof der Grundschule gefeiert wurde. Mit vielfältigen Aktionen, von Quizrad bis Schulhofrallye, wurde der Tag zu einem besonderen Erlebnis für Jung und Alt. Sowohl das römische Gestaltungsthema des Schulhofs als auch der Name des Schiffes wurden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern entwickelt und spiegeln ihre Kreativität und Verbundenheit mit ihrer Schule wider. Das Bild steht sinnbildlich für gelungene Städtebauförderung: Es zeigt einen Ort, der nicht nur zum Spielen und Entdecken einlädt, sondern auch Gemeinschaft schafft. Nach Abschluss der Maßnahme wird der Schulhof als öffentlicher Spielplatz allen Kindern und Familien im Stadtteil Roden offenstehen und so nachhaltig zur Aufwertung des Quartiers beitragen.
Furth
Neues Leben in alten Mauern - Von der Klosterkirche zum Bürgersaal
Die lokale Hardrock-Coverband Sonic Brew spielte ihr Konzert erstmalig in der zum Bürgersaal umgebauten Klosterkirche. Der mit 199 Personen bis an das Maximum gefüllte Klostersaal (ehem. Klosterkirche) bebte bei Bass und Schlagzeug. Bürgerinnen und Bürger, aber auch Gäste sogar aus der Schweiz feierten bis tief in die Nacht. Seit der Umnutzung der ehemaligen Klosterkirche vergeht keine Woche ohne Veranstaltung in den Räumen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt in einem Schlafdorf in dem die meisten Menschen morgens heraus zur Arbeit pendeln, ist wieder möglich geworden. Und durch Hard-Rock-Metal ist sogar der eine oder andere wieder in der Kirche, der sie schon lang nicht mehr gesehen hat. Das Foto ist sehr klein in der Auflösung. Sollte es Ihr INteresse wecken kann ich es in voller Auflösung organisieren.
Glückstadt
Lebendige Orte und eine starke Gemeinschaft in Glückstadt - Im Dialog für die Entwicklung unserer Stadt
Unter dem Motto „Lebendige Orte, starke Gemeinschaften“ fand am 5. Mai 2026 der Tag der Städtebauförderung auf dem Glückstädter Wochenmarkt statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich an Informationsständen über aktuelle und geplante Projekte im Rahmen der Städtebauförderung informieren und mit Projektbeteiligten sowie Initiativen ins Gespräch kommen. Mit anschaulichen Informationen und kleinen Mitmachaktionen bot der Stand einen lebendigen Einblick in die Entwicklung der beiden Fördergebiete und die vielfältigen Maßnahmen der Städtebauförderung.
Stuttgart
Rahmen der Begegnung
Die Landeshauptstadt Stuttgart hat gemeinsam mit der SWSG im Rahmen des Tags der Städtebauförderung 2026 das neue Quartier in der Hackstraße eröffnet. Das Foto fängt einen symbolischen Moment ein und setzt mit dem großen Bilderrahmen eine Perspektive auf den Wandel im Quartier. Es lädt dazu ein, aktiv mitzuwirken und die Entwicklung vor Ort gemeinsam zu gestalten. Ein Aufruf zum Hinschauen, Mitdenken und Ankommen.
Jena
Kulturschlachthof Jena
Der „Kulturschlachthof“ war ursprünglich ein Teil des ehemaligen Schlachthofs in Jena und wurde durch die Stadt in Erbbaurecht an drei Vereine übertragen, die sich für dieses Projekt zusammengeschlossen und ihre Ressourcen gebündelt haben. Seit 2020 erfolgt mit viel Engagement und Eigenleistung der Vereine – finanziell unterstützt durch die Städtebauförderung – die sukzessive Sanierung und Umnutzung der Industriebrache. Die Kooperation vereinigt die Expertise aus den Bereichen Sport, Jugendkultur, Theater und Nachhaltigkeit und bietet ein übergreifendes Pädagogik- und Kulturangebot. Mit dem Kulturschlachthof entsteht ein soziokulturelles Begegnungszentrum mit Probe- und Spielstätten, Werkstätten, der ersten Rollsporthalle Mittelthüringens, Workshops und kulturellen Veranstaltungen. Gewürdigt wurde das ehrenamtliche Engagement des Kulturschlachthof Jena e.V. nun auch mit der Auszeichnung des Thüringer Soziokulturpreises KULTURRIESEN 2025 für die Schaffung eines lebendigen Kulturortes.
Torgau
Zug um Zug - gemeinsam im Jungen Garten
Wo früher das Gewerbegebiet des „VEB Kreisbaubetrieb“ lag, ist mit dem „Jungen Garten“ ein neues Nachbarschaftszentrum entstanden. Baufällige Gebäude wurden abgebrochen, Flächen entsiegelt und ein vielfältiger Freiraum für Spiel, Sport und Begegnung geschaffen. Das Foto zeigt ein junges Ehepaar beim gemeinsamen Schachspiel – mitten in einem Park, der Menschen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Interessen zusammenbringt. Das überdimensionierte Schachbrett wird dabei zum Sinnbild für Begegnung: Man nimmt sich Zeit füreinander, kommt ins Gespräch, spielt gemeinsam und nutzt den öffentlichen Raum auf ganz persönliche Weise. Die Städtebauförderung hat aus einer ehemaligen Gewerbefläche einen lebendigen Treffpunkt für die Nachbarschaft gemacht. Wege, Spiel- und Sportangebote, Aufenthaltsbereiche und die angrenzende Kleingartenanlage werden miteinander verbunden. So entsteht ein Ort, an dem aus Freiraum Gemeinschaft wird.
Darmstadt
Ein Wünsch-Dir-Was-Rad – Kinder teilen Ihre Ideen für die Waldkolonie
In der Waldkolonie lockte ein Glücksrad voller Fragen. Drehen, stoppen, antworten und schon teilten die Kinder ihre Gedanken zum Viertel. Die Kinder- und Jugendbeteiligung in der Waldkolonie am 29. Mai 2026 anlässlich des Tages der Städtebauförderung bat die Möglichkeit, mitzureden und aktiv die Zukunft des Stadtteils zu gestalten. Denn die Waldkolonie von morgen entsteht mit den Ideen der Kinder und Jugendlichen von heute: Was fehlt, welche Wege sollten sicherer werden, wo braucht es mehr Grün oder neue Treffpunkte? Die Wissenschaftsstadt Darmstadt wurde Ende 2024 mit dem Fördergebiet „Waldkolonie / Akazienweg“ in das Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ aufgenommen. Im ersten Schritt wird derzeit ein sogenanntes ISEK erstellt. Die Ergebnisse der Beteiligung werden bei der Ausarbeitung des ISEK einbezogen.
Berlin-Spandau
Bewahren. Erneuern. Teilhaben.
Das Motiv zeigt die Fassade der Musikschule in der Altstadt Spandau nach der erfolgten Sanierung. Da der Aufzug - der das Gebäude erstmals barrierefrei erschließt - zwischen den beiden Gebäudeteilen nur als Anbau im Hof realisiert werden konnte, entstand die besondere Situation, dass das Plateau vor der Aufzugstür unmittelbar an die frisch sanierte, historische Backsteinfassade angrenzt. Den Besuchenden bietet sich an dieser Stelle diese besondere Perspektive, bei der das Zusammentreffen von historischer, liebevoll restaurierter und bewahrter Architektur auf eine zeitgemäße, moderne Ausstattung - hier in Form eines bewusst abgesetzten Aufzuges - trifft. Der spannende Kontrast fasst zugleich unsere Arbeit wunderbar zusammen: Alt und neu treffen aufeinander, Teilhabe und Inklusion werden hergestellt, Kunst, Kultur und Bildung gefördert, die Innenstadt belebt. Ein Effekt der erst durch die Städtebauförderung ermöglicht wurde.
Bottrop
Viele Hände, viele Bücher für den neuen Bücherschrank
Am Samstag, 09. Mai, fand anlässlich des bundesweiten Tages der Städtebauförderung ein Quartiersfest im Städtischen Familienzentrum „Im Brinkmannsfeld“ statt. Ein besonderer Höhepunkt des diesjährigen Quartiersfestes war die Einweihung eines neuen Bücherschranks vor dem Familienzentrum. Der Bücherschrank wurde im Rahmen der Maßnahme „Entwicklung neuer Treffpunkte im Quartier“ realisiert. Neben dem Angebot zum Büchertausch soll insbesondere die integrierte Sitzbank das Miteinander sowie die Kommunikation im Stadtteil fördern. Oberbürgermeister Matthias Buschfeld eröffnete die Veranstaltung offiziell und unterzeichnete gemeinsam mit Angela Evers, Leiterin der KiTa, die Patenschaftsvereinbarung für den Bücherschrank. Im Anschluss wurde der neue Bücherschrank feierlich enthüllt und direkt von den Kindern mit ersten Büchern befüllt.
Kronshagen
Markttreiben auf dem neuen Rathausmarkt von Kronshagen
Die Neugestaltung des zentralen Marktplatzes zur Stärkung der Aufenthaltsqualität und als Ort für den Ortskern schafft neue Perspektiven für die Einwohnerschaft von Kronshagen. Die Neugestaltung des Marktplatzes in Kronshagen erzielt eine Vielzahl spürbarer Verbesserungen für den Alltag der Bürger und die lokale Wirtschaft. Gleichzeitig gilt das Projekt als Paradebeispiel dafür, wie die Theorie der Städtebauförderung in die Praxis umgesetzt wird. Im Zusammenspiel mit den dortigen, mehrteiligen Neubauten mit giebelständigen Satteldächern, auch als Roter Backsteinhof bekannt, lädt der neue Marktplatz in Form einer "Terrasse", Bürgerinnen und Bürger zum flanieren ein. Eine Bäckerei mit Sitzmöglichkeiten auf dem Platz lädt bei Kaffee und Kuchen zum Verweilen ein. Ein wöchentlicher Markt steigert die Aufenthaltsqualität und schafft einen aktiven Austausch zwischen Verbrauchern und Anbietern.
Speyer
Wiedereröffnung des Feuerbachparks
Die Wiedereröffnung des Feuerbachparks zum Tag der Städtebauförderung nutzten viele Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers zur Erkundung der neugestalteten Anlage.
Marktredwitz
Neugestaltung Spielplatz Hirschberger Straße
Der Spielplatz an der Hirschberger Straße war bislang wenig attraktiv gestaltet. Die vorhandenen Spielgeräte waren ohne erkennbares Konzept angeordnet, die Freiflächen boten nur geringe Aufenthalts- und Spielqualität und es fehlten Angebote für ältere Kinder. Mit der Neugestaltung wurde der Grünraum zu einem vielseitigen Treffpunkt für unterschiedliche Altersgruppen entwickelt. Versiegelte Flächen wurden reduziert, ökologische Materialien eingesetzt sowie bestehende Bäume und Sträucher in eine klimaangepasste Gestaltung integriert. Gemeinsam mit der STEWOG, der Stadt Marktredwitz, der benachbarten Freiwilligen Feuerwehr und den sozialen Wohnungsbauunternehmen entstand das Konzept eines Feuerwehrspielplatzes. Neben seiner Funktion als Quartierstreff wird der Spielplatz künftig auch von der Kinderfeuerwehr „Feuerdrachen“ für Übungen genutzt. Damit stärkt das Projekt den sozialen Zusammenhalt und vermittelt Kindern spielerisch die Bedeutung von Feuerwehr und ehrenamtlichem Engagement.
Schmalkalden
Kulturinsel Altstadt Schmalkalden
Zum Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026 wurden im Grüngürtel Planungen und Visionen zur Kulturinsel Altstadt Schmalkalden vorgestellt. Im Rahmen eines Musik- und Kulturfestes wurden Führungen im Reinhardt- Naumann Haus und Einblicke in die Planungen für eine Musikschule angeboten und Ideen ausgetauscht. Das Foto zeigt den Staatssekretär Herrn D. Knoblich im Gespräch mit unserem Gärtner Herrn Laschinski im Grüngürtel am Platz La Fontaine; Städtebauförderung verbindet.
Brandenburg an der Havel
Gemeinsam Hohenstücken!!!
Gruppenfoto aller mitwirkender Akteur:innen der Veranstaltung „Gemeinsam Hohenstücken“ vom 22.05.2026 gemeinsam versammelt auf dem Platz vor dem Bürgerhaus in Hohenstücken, Brandenburg an der Havel
Wallfahrtsstadt Kevelaer
Von der Baustelle zum Treffpunkt
Das Foto zeigt das fertiggestellte „Grüne Forum“ und den dahinterliegenden Bürgerplatz incl. Fontänenfeld und entstand zum „Tag der Städtebauförderung“. Nach Abschluss der Bauarbeiten am Peter-Plümpe-Platz lädt der Bereich rund um das Rathaus nun wieder zum Verweilen, Begegnen und Flanieren ein. Mit der Fertigstellung dieser Arbeiten findet auch die Stadtkernerneuerung der Innenstadt ihren Abschluss – ein Projekt, bei dem in den vergangenen Jahren zahlreiche Impulse gesetzt und viele bauliche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt wurden. Bei einem kleinen Abschlussfest auf dem Bürgerplatz wurde dieser besondere Meilenstein zusammen mit allen Beteiligten sowie den Bürgerinnen und Bürgern gebührend gefeiert.
Fürstenfeldbruck
Das Kreativquartier Aumühle Lände blüht auf
Das Bild zeigt ein lebendiges Quartiersfest, das dank der Städtebauförderung Menschen aller Generationen zusammenbringt. Im Vordergrund lassen Kinder mit großer Freude Riesenseifenblasen entstehen und sorgen für eine fröhliche Atmosphäre. Im Hintergrund genießen die Besucherinnen und Besucher gemeinsam das vielfältige Festprogramm: Live-Musik, saftige Burger und frisch gebackene Pizza aus dem selbstgebauten Lehmofen sowie kühle Getränke laden zum Verweilen ein. Kreative Spiele und Mitmachaktionen bieten Spaß für Groß und Klein. Ehrenamtliche stellen ihre Ideen und Projekte für das Quartier vor und kommen mit den Gästen ins Gespräch. Das Bild vermittelt Gemeinschaft, Engagement und Lebensfreude und zeigt, wie die Städtebauförderung lebendige Begegnungsorte schafft und das Miteinander im Quartier stärkt.
Forchheim
Foto- und Infoaufsteller Open-Air Galerie Kellerwald
Zum 10-jährigen Jubiläum von Forchheim Shots, einem privat initiierten und von der Stadt Forchheim unterstützten Instagram Foto-Wettbewerb, hat sich der Forchheimer Kellerwald in eine besondere Open-Air-Galerie verwandelt. Als Thema für das Jubiläum wurde der Forchheimer Kellerwald gewählt - genau dort, wo Tradition, Kultur und Stadtgeschichte aufeinandertreffen. Dieser hat viele Facetten, die im Laufe der Jahreszeiten mal bunt oder trist, laut oder leise sind. Diese Vielfalt wird mit der großen Open-Air-Ausstellung gefeiert und präsentiert. Während eines Spaziergangs durch den Kellerwald können Gäste nicht nur die fotografischen Highlights entdecken, sondern sich auch umfassend über die geplanten Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen informieren und werden somit eingeladen, den Kellerwald aus neuen Perspektiven zu erleben und Teil der zukünftigen Entwicklung dieses besonderen Ortes zu werden.
Alzey
Bürgerbeteiligung zur Innenstadt Nord in Alzey
Die Stadt Alzey nutzte den Tag der Städtebauförderung für einen direkten Austausch mit der Bewohnerschaft im Rahmen einer Bürgerbeteiligung zu geplanten Maßnahmen im Fördergebiet der Innenstadt Nord.
Roth
Vergangenheit und Zukunft der Städtebauförderung.
Bei der Führung am „Tag der Städtebauförderung“ zeigten Gästeführerin Marlene Lobenwein und Stadtbaumeister Wolfgang Baier den interessierten Gästen das Rother Neuland, das neue Freizeitquartier von Roth. Die alte Stieber-Brücke, die das neue Stadtquartier mit dem ehemaligen Fabrikgelände verbindet, führt dabei über den Schlossgraben von Schloss Ratibor, der von den Mitteln der Städtebauförderung profitiert hat.
Oelsnitz/Vogtl.
Sanierung und Erweiterung Grundschule "Am Stadion" einschließlich Turnhalle
Die Grundschule am Stadion war geprägt durch erhebliche bauliche, energetische und funktionelle Mängel. Die Sanierung umfasste eine bautechnische Ertüchtigung des bestehenden Schulgebäudes sowie die Generalsanierung der Turnhalle. Ein neuer Verbindungsbau verknüpft beide Gebäude funktional und räumlich und schafft barrierefreie Erschließung für alle Funktionsbereiche. Der Verbindungsbau beherbergt einen zentralen Haupteingang zur Schule und Sporthalle, eine Zentralgarderobe, zusätzlichen Treppenaufgang, Aufzug sowie einen Mehrzweckraum mit direktem Freiflächenzugang. Die Sanierung der gebäude wurde 2024 abgeschlossen. Aktuell erfolgt die Neugestaltung der Außenanlagen im Eingangsbereich, die Sanierung der desolaten Entwässerung und die Erneuerung der Außenanlagen über das EFRE-Programm.
Hardegsen
Burganlage Hardegsen - Alte Brennerei
Das Bild zeigt die sogenannte „Alte Brennerei“ der Burgruine Hardegsen und entstand im Rahmen ihrer Sanierungsarbeiten. Als zentrales Ensemble ist das Burgareal weit mehr als das Wahrzeichen der Stadt. Sowohl das Muthaus als auch die Alte Brennerei zeigen, wie regionale Geschichte lebendig gehalten wird und ihre Bedeutung bis heute bewahrt. Das durch vielfältige Veranstaltungen genutzte Burggelände lädt Menschen aus der Region sowie überregionale Besucher ein, Teil dieser historisch wertvollen Kulisse zu werden und sich mit Geschichtsinteressierten auszutauschen. Unabhängig von Alter, Herkunft oder Identität bietet die Burg Hardegsen mit der Alten Brennerei allen Interessierten die Möglichkeit, in eine längst vergangene Welt einzutauchen. Durch die steinrestauratorischen Arbeiten sind zudem weitere Veranstaltungsformen wie Freilichtkino oder Theater möglich und verbinden Kulturangebote und Geschichte Hardegsens.
Lippstadt
Richtfest des neuen Stadthauses im Quartier Südliche Altstadt (QSA) Lippstadt
Im QSA in Lippstadt wird u.a. ein neues Stadthaus gebaut, das die bestehenden 12 Verwaltungsstandorte zu einem bündelt. Am Tag der Städtebauförderung 2026 wurde das Richtfest gefeiert. Das Stadthaus ist nicht nur ein Verwaltungsstandort, sondern auch Treffpunkt für Bürger:innen aus dem Quartier und aus der Gesamtstadt. Daher hängen unter dem Richtkranz keine traditionellen bunten Bänder, sondern symbolisch alle Wappen der Ortsteile der Stadt Lippstadt und das Wappen der Stadt zentral in der Mitte. Durch eine Vielzahl von Führungen konnte über 500 interessierten Bürger:innen nicht nur ein Rohbau, sondern durch 3-D-Visualisierungen auch das tatsächliche Erscheinungsbild des zukünftigen Stadthauses gezeigt werden. Ein vielfältiges Rahmenprogramm gab einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Verwaltung und zeigte, wie sie zukünftig für ihre Bürger:innen arbeiten möchte. Großes Interesse für das größte städtebauliche Projekt Lippstadts der vergangenen Jahrzehnte.
Sprockhövel
Eröffnung des umgestalteten Rathausvorplatzes
Am Tag der Städtebauförderung wurden der neu gestaltete Rathausvorplatz sowie der angrenzende Nikolaus-Groß-Platz mit einem Stadtteilfest feierlich eingeweiht.
Plaue
Postplatzfest zum Tag der Städtebauförderung
Das Foto zeigt den sanierten Postplatz in Plaue beim Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026. Die Stadt Plaue nahm erstmals an dem bundesweiten Aktionstag teil und präsentierte auf dem neugestalteten Platz Ergebnisse und Perspektiven der Stadtsanierung. Informationsstände, Ausstellungen sowie Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern und Vereinen machten den Platz zu einem lebendigen Treffpunkt. Ein besonderer Höhepunkt war die Führung durch die ehemalige Schule, die derzeit zu Wohnraum umgebaut wird. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, ihre frühere Schule noch einmal zu besichtigen und sich über die zukünftige Nutzung zu informieren. Zudem bot ein Handwerker spannende Einblicke in das nachhaltige Bauen mit natürlichen Rohstoffen. Das Bild steht beispielhaft für das Motto „Städtebauförderung verbindet“: Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, schafft attraktive Begegnungsorte und bringt Menschen zusammen, um die Entwicklung ihrer Stadt gemeinsam zu erleben und mitzugestalten.
Gersthofen
Jugend gestaltet das NEUE HERZ in der Innenstadt im KI-Workshop "For:Future"
Wie verbindet Städtebauförderung? Indem sie Generationen zusammenbringt und denjenigen eine Stimme gibt, die die Stadt von morgen bewohnen: unserer Jugend. Das Foto zeigt einen Moment voller Energie und Fokus aus dem Workshop „For:FUTURE“ im Rahmen unseres Projekts „NEUES HERZ Gersthofen“. Hier kamen Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Schulen zusammen, um das einstige „Gersthofer Loch“ in eine lebendige, grüne Oase zu verwandeln. Einige zeichneten zuerst Ideen mit dem Bleistift aufs Papier, andere legten direkt digital los und ließen die KI arbeiten. Auffällig war, dass alle viel Wert auf Grün legten – auf allen Bildern waren Bäume, Blumenwiesen oder große Parkanlagen zu sehen. Dazu kamen Sportflächen, Marktstände, Brunnen, viele verschiedene Sitzmöglichkeiten und Wasserspiele. Städtebauförderung verbindet in diesem Motiv nicht nur Ideen mit moderner Technik, sondern schafft vor allem eines: die emotionale Verbindung der jungen Generation zu ihrer eigenen Heimatstadt.
Flecken Bardowick
Gefundene Schätze
Im Zuge der Sanierung des St. Nikolaihofes (u.a. ehemalige Leproserie) wurden im alten Pastorat aufwendige Deckenmalereien in der "Schlafkammer" gefunden. Die Darstellungen lassen sich bislang nicht eindeutig zuordnen. Es wird vermutet, dass es sich um Allegorien von Tugenden in weiblicher Gestalt handelt. Bei der Abbildung kann es sich um "Fidelitas" (Treue) handeln.
Brandenburg an der Havel
Die Molkenmarkt Höfe Service-Wohnen im Herzen der Stadt
Die Grundstücke am Molkenmarkt wurden zwischen etwa 1750 und 1815 mit Wohn- und Geschäftshäusern bebaut und befinden sich im Stadtzentrum von Brandenburg an der Havel. Die Vorderhäuser stehen als Einzeldenkmale unter Denkmalschutz. Im Rahmen der geförderten Sanierung konnten die stadtbildprägenden Elemente – Dach, Fassaden, Fenster und Außentüren – denkmalgerecht instandgesetzt werden. Im vorderen Bereich wurde ein Pflegecafé eingerichtet, während im Hofbereich ein hochwertiges Pflegehotel entstanden ist. Auf diese Weise konnten die denkmalgeschützten Vorderhäuser erhalten und gleichzeitig einer zeitgemäßen, zukunftsorientierten Nutzung zugeführt werden. Zum Tag der Städtebauförderung hatten Interessierte die Möglichkeit mit einer Führung einen Einblick in die fast fertige Baustelle zu erhalten. Die Städtebauförderung und der engagierte Bauherr haben an einem zentralen Ort in der Stadt die Wiederbelebung dieses Gebäudes möglich gemacht.
Burgstädt
in alt mach neu - Kindertagesstätte in altem Fabrikgebäude
Das Foto entstand in der neu sanierten Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Burgstädt. Aus der Perspektive eines Kindes blickt man vom älteren Treppenhaus in die neu gestalteten Räume: Zwei Kinder spielen mit Bausteinen. Die Kinder und Bausteine sind farbig dargestellt, während die Umgebung in Schwarz-Weiß erscheint – ein bewusster Kontrast zwischen dem lebendigen Alltag der Kinder und der baulichen Veränderung. Die Sanierung der Kita erfolgt seit 2022 abschnittsweise während des laufenden Betriebs und wurde 2026 abgeschlossen. Rund 1,85 Mio. Euro werden investiert, davon mehr als 1,21 Mio. Euro als Finanzhilfe von Bund und Land. Das Bild macht „Städtebauförderung verbindet“ sichtbar: Alt und Neu, Bauen und Alltag sowie viele Menschen arbeiten hier zusammen. Erzieher, Kinder, Eltern, Planer und Handwerker tragen gemeinsam dazu bei, einen Ort zu schaffen, an dem Kinder heute und auch künftig gerne spielen, lernen und wachsen.
Karlsruhe
Neugestalteter Marktplatz Karlsruhe – ein Ort der Begegnung
Der Karlsruher Marktplatz wurde 2020 nach seiner Neugestaltung wieder eröffnet. Mit Unterstützung der Städtebauförderung entstand aus dem historischen Platz das lebendige Herz der Innenstadt. Ein Ort, der Geschichte, Begegnung und Lebensqualität verbindet. Die Wasserfontänen werden an warmen Tagen zu einem beliebten Treffpunkt für Kinder und Familien. Das Wasser wird in einem geschlossenen Kreislauf wiederverwendet und steht gemeinsam mit Kübelbäumen, Sonnenschirmen und Sitzgelegenheiten beispielhaft für die Klimaanpassung des Platzes. Anwohnende, Beschäftigte der Innenstadt, Touristinnen und Touristen sowie Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Gesellschaft beleben den Marktplatz und nutzen ihn zum Spielen, Verweilen und Begegnen. Die Karlsruher Pyramide erinnert als Wahrzeichen an die Geschichte des Ortes. So verbindet der neugestaltete Marktplatz Menschen und schafft Raum für gemeinsames Erleben – ganz im Sinne des Mottos „Städtebauförderung verbindet“.
Dortmund
Gemeinschaft verbindet – Mosaik für Mosaik
Im nördlichen Bereich von Dortmund-Huckarde wurden drei Spielplätze zu einer Spielachse verbunden und die Fußwege dazwischen umgestaltet: Neue Bänke, Liegen und Sessel machen die Grünanlage noch attraktiver. Grundlage der Planung war eine Bürgerbeteiligung 2021/2022, bei der Augmented Reality eingesetzt wurde. Die Ideen der Bürgerinnen flossen in die Umgestaltung ein, die im Sommer 2025 abgeschlossen wurde. Ein besonderes Highlight in der Grünanlage ist eine neue Sitz- und Balancieranlage: Unter der Leitung des Ateliers Robert Kaller haben Anwohner*innen zum Beispiel während des Sommerfestes in der benachbarten Kleingartenanlage gemeinsam bunte Mosaiksteine aus Italien auf einem Betonrohling in Form einer Schlange verlegt – das stieß auf viel Begeisterung. Auch die Kinder der zweiten Klasse einer Grundschule aus dem Quartier haben mitgemacht und ihre eigenen Steine für die Schlange gestaltet.
Leipzig
Grünau verbindet
Im Rahmen der Eröffnung des Grünauer Kultursommers 2026 stockte den Besucher/-innen beim Blick nach oben der Atem. Denn unter dem Motto "Grünau verbindet" zeigten Mitglieder des Slacknetz Leipzig e .V. auf gespannten Slacklines zwischen 11-Geschossern (ca. 35 Meter hoch) ein spektakuläre Performance. Die Besucher/-innen konnten das Balancieren auf Slacklines auch in bodennähe testen.
Sassnitz
Stadthafen
Die aktuelle Baustelle im Stadthafen wird genutzt, um die Ziele der Städtebauförderung und des Rahmenplankonzeptes darzustellen. Seit 2003 wird der Stadthafen schrittweise zu einem touristisch-maritimen Standort mit Gewerbe- und Freizeitangeboten weiterentwickelt. Der Stadthafen Sassnitz war bis zur politischen Wende 1989 durch Fischfang und Warenumschlag, insbesondere aber aufgrund des Glasbahnhofes als Fähranleger der „Königslinie“ nach Schweden durch den Fährverkehr geprägt. Aus der damaligen geopolitischen Lage resultierte eine besondere Abgrenzung von den übrigen Stadtquartieren aufgrund der Grenzübergangssituation sowie der weit ausgeprägten militärischen Nutzung des Stadthafens.
Pfaffenhofen an der Ilm
Pfaffenhofener Hauptplatz: Ein Ort, der Menschen verbindet
Das Foto zeigt das Herzstück von Pfaffenhofen a. d. Ilm unter schattigen Bäumen. Von 2008 bis 2010 wurde der Hauptplatz mit Mitteln der Städtebauförderung in einen lebendigen, multifunktionalen Stadtraum verwandelt. Das Thema „Städtebauförderung verbindet“ wird hier auf einfache Weise sichtbar: Wo früher der Durchgangsverkehr und das Parken dominierte, lädt heute ein kleiner Stadtstrand mit Liegestühlen zum konsumfreien Verweilen ein. Diese Maßnahme entstammt dem Programm „Leben findet Innenstadt“ und wirkt bis heute nach. Lokale Unternehmen brachten sich ein, der Einzelhandel profitierte, und die Bürgerinnen und Bürger erhielten ein echtes „Wohnzimmer im Freien“. Am Hauptplatz kommen Generationen zusammen – ein gelungenes Beispiel dafür, wie Städtebauförderung nicht nur Steine erneuert, sondern Menschen wieder verbindet. Das Bild fängt diese harmonische Verbindung aus Gastronomie, Wasserspielen und Erholungsraum ein.
Kupferstadt Stolberg
Willkommen im Stadtwohnzimmer
Das Ensemble Kulturzentrum & Josefshaus werden derzeit umgebaut und flutbedingt saniert. Das Kulturzentrum soll zu einem Stadtteilwohnzimmer werden, der nicht nur Gemütlichkeit und Ruhe bringt, sondern in dem auch Kultur, Bildung und Kreativität geboten werden sollen. Als Vorgeschmack auf das zukünftiges Kulturzentrum soll das Stadtteilfest am Tag der Städtebauförderung in einem festlichen Rahmen Lust auf Kultur, Musik und Bildung in einer gemütlichen Atmosphäre bieten. Der Eröffnungsauftritt hat die Gruppe Viva la Samba hingelegt.
Wiesbaden
Sedanplatz verbindet - Wo Wasser, Grün und Genuss zusammenfinden
Das Foto entstand während einer Führung zum Tag der Städtebauförderung und zeigt eindrucksvoll, wie aus einer von Straßen umgebenen, wenig genutzten Grünfläche ein lebendiger Stadtplatz geworden ist. Wo früher vor allem eine Hundewiese war, laden heute der freigelegte Bachlauf mit Brunnen, hochwertiges Grün, Sitzmöglichkeiten und Gastronomie zum Verweilen und Begegnen ein. Die Führung machte an diesem und weiteren Plätzen die positiven Veränderungen durch die Städtebauförderung erlebbar. Das Bild veranschaulicht das Motto „Städtebauförderung verbindet“: Es verbindet Menschen, Natur und Stadtraum, schafft neue Aufenthaltsqualität und macht sichtbar, wie aus einer ehemaligen Verkehrsinsel ein lebendiger Treffpunkt für die gesamte Stadtgesellschaft entstanden ist.
Rostock
Die Theaterbaustelle als Bühne für die Städtebauförderung
Blick in die weitläufige Baugrube des künftigen Rostocker Volkstheaters, geöffnet am 9. Mai anlässlich des bundesweiten Tags der Städtebauförderung. Die Besucherinnen und Besucher stehen am Rand der tief ausgehobenen Fläche und erhalten aus nächster Nähe einen Eindruck von den Dimensionen des Bauprojekts. Der Blick auf die umlaufende Schlitzwand und die Arbeitsebene zur späteren Herstellung der Bodenplatte vermittelt erste Eindrücke davon, wie hier Schritt für Schritt ein neues kulturelles Zentrum entsteht. Informationsstände und Schautafeln erläutern das Vorhaben sowie weitere Projekte der Städtebauförderung in Rostock. Die besondere Atmosphäre verbindet Baustelle und Begegnungsort – ein Blick hinter die Kulissen städtischer Entwicklung.
Balingen
"Netzwerken" am Tag der Städtebauförderung
Diese Aufnahme ist am Tag der Städtebauförderung 2026 entstanden, der in Kombination mit unserem Balinger Ehrenamtsfest stattgefunden hat. Für die Kinder und Jugendlichen gab es ein Beteiligungsformat von und mit dem Büro Mätsch aus Stuttgart. Unter dem Motto "Quatsch mit, mach mit!" wurden unter anderem Konstruktionen und Räume zum Erleben und Verstecken aus vielen Metern grünem Band gemeinsam geflochten, geknüpft, gespannt und gewoben. Wir fanden: Passt doch perfekt zum Thema "Städtebauförderung verbindet"!
Duisburg
Aktionstage August-Bebel-Platz
Das Foto entstand während der „Stark im Norden“-Aktionstage in Marxloh anlässlich des Tags der Städtebauförderung. Bürgerinnen und Bürger, Familien, Kinder, Vereine sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stadt und des Quartiersmanagements kamen auf dem August-Bebel-Platz zusammen. Im Mittelpunkt standen Information, Austausch und Beteiligung rund um die geplante Umgestaltung des August-Bebel-Platzes, des Friedrich-Parks und des Bewegungsparcours. Das Bild greift das Motto „Lebendige Orte – starke Gemeinschaften“ auf und zeigt, dass Stadtentwicklung mehr ist als die bauliche Aufwertung öffentlicher Räume. Städtebauförderung schafft Orte der Begegnung, fördert den Dialog und ermöglicht es, die Zukunft eines Stadtteils gemeinsam zu gestalten. Das Foto macht sichtbar, wie Menschen unterschiedlicher Generationen und Kulturen zusammenkommen, Ideen austauschen und Gemeinschaft erleben – denn Städtebauförderung verbindet.
Stralsund
Gemeinschaft im Stadtteil zum Tag der Städtebauförderung
Das Bild ist am bundesweiten Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026 im neuen Gemeinde- und Stadtteilzentrum in Knieper West entstanden. Den musikalischen Beginn gestaltet eine Trommelschule aus Stralsund. Kinder, Jugendliche und Erwachsene musizieren gemeinsam und sorgen für eine fröhliche Atmosphäre. Groß und Klein, Jung und Alt kommen zusammen und erleben Gemeinschaft in ihrem Stadtteil. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Lebendige Orte, starke Gemeinschaften“ und zeigt, wie Stadtentwicklung vor Ort gelebt wird. Stadtverwaltung, Stadtteilkoordination, die Evangelische Kirchengemeinde St. Nikolai und Projektbeteiligte informieren über Projekte, während Vereine ihre Arbeit und die Vielfalt des Stadtteils präsentieren.
Selsingen
Sawston Platz
Das Bild entstand nach der Fertigstellung und offiziellen Eröffnung. Der ehemalige Sawston Platz, benannt nach dem Partnerort Sawston in England, war eine reine Grünfläche mit einem kleinen Weg. Um diesen Platz aufzuwerten und zu nutzen, entstand aus der Grünfläche ein Spielplatz und somit ein Treffpunkt für Kinder und Familien. Hierfür wurden neben den Spielgeräten auch ausreichend Sitzgelegenheit und eine Tisch-Bank-Kombination mit einem Sonnensegel aufgestellt. Das Spielgerät "Windmühle" wurde in Anlehnung an die am südlichen Ortseingang stehende Windmühle "Elisabeth" für den neuen Spielplatz angefertigt.
Anklam
Die Nikolaikirche im Wandel: Ein Blick hinter die Kulissen zum Tag der Städtebauförderung in Anklam (Baustellenführung IKAREUM Bauabschnitt 3)
Wo einst sakrale Stille herrschte, prägen heute Gerüste und emsiges Baugeschehen das Bild: Am 9. Mai öffnete die Nikolaikirche zum Tag der Städtebauförderung ihre Pforten. Rund 20 Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich bei exklusiven Baustellenführungen über den Fortschritt des Projekts „Lilienthal-Flight-Museum“ zu informieren. Unter der Leitung von Herrn Wittig und Herrn Dr. Busse vom Otto-Lilienthal-Museum (OLM) sowie des städtischen Bauamtes erhielten die Besucher Einblicke in das Kirchenschiff. Besonders beeindruckte das gewaltige Innengerüst für die Restaurierung der Gewölbe und den Einbau der Emporen. Im Mittelpunkt standen die durch die Städtebauförderung ermöglichten Maßnahmen, die gemeinsam mit dem Sanierungsträger BIG Städtebau GmbH umgesetzt werden. Zudem gaben die Vertreter des OLM einen Ausblick auf das Museumskonzept, das auf vier Ebenen die Geschichte des Fliegens und das Erbe Otto Lilienthals erlebbar machen soll.
Velten
Eröffnung des Kunstwerks am Parkdeck
Das eingeschossige Parkdeck am südlichen Rand des Marktplatzes der Ofenstadt Velten wirkte mit seinen Betonwänden lange Zeit trist und wenig einladend. Um das Stadtbild aufzuwerten und die Industriekulturgeschichte Veltens sichtbar zu machen, schrieb die Stadtverwaltung einen Künstlerwettbewerb zur Gestaltung der Wände aus. Eine Veltener Jury wählte zunächst drei Favoriten aus den eingereichten Entwürfen aus. Anschließend konnten die Einwohnerinnen und Einwohner mehrere Wochen lang in Geschäften der Innenstadt über die Vorschläge abstimmen. Der Siegervorschlag wurde von Künstlerinnen und Künstlern umgesetzt. Das Foto zeigt das fertiggestellte Parkdeck mit den Künstlern sowie Akteuren und Gewerbetreibenden aus der Innenstadt während der Eröffnungsfeier. Die Gestaltung ist Ergebnis eines kreativen Beteiligungsprozesses, der die Städtebauförderung mit den Menschen vor Ort verknüpfte und Akzeptanz sowie Identifikation stärkte.
München
Tag der Städtebauförderung 2026 in Moosach
Was haben die Städtebauförderung, ein Park und Musik gemeinsam? Sie verbinden! In München feierten daher Bürger*innen und Akteur*innen gemeinsam den Tag der Städtebauförderung 2026 im Amphionpark im Sanierungsgebiet Moosach. Der Amphionpark ist eine beliebte städtische Grünfläche mit Unterstützung von Städtebauförderungsmitteln wurde der Park grundlegend saniert und aufgewertet. Bei der Neugestaltung sind die Themen Barrierefreiheit, Inklusion, Klimaanpassung, Biodiversität, Möglichkeiten für interkulturelle Angebote sowie eine genderbewusste und generationsübergreifende Gestaltung berücksichtigt worden. Ziel der Stadtsanierung ist es, Moosach als lebendigen, sozialen und ökologisch verantwortungsbewussten Stadtteil weiterzuentwickeln. Unter dem Leitmotiv „Moosach: bunt - sozial - nachhaltig - zukunftsgewandt“ sollen innovative Lösungen für zukünftige Herausforderungen geschaffen und die Lebensqualität der Bewohner*innen nachhaltig verbessert werden.
Bonn
Stadtmobiliar bringt Menschen zusammen
Über den Verfügungsfonds des Innenstadt-Managements wurde das Projekt "Stadtbaustelle" am Chlodwigplatz in Bonn gefördert. Im Rahmen des Projekts planten und bauten zwei Studierende der Alanus-Hochschule mit Anwohnenden am Platz Stadtmöbel aus Holz. Darunter verschiedene Sitzgelegenheiten, eine Tischtennisplatte, ein großes Schachspiel und eine Infobox. Das erfolgreiche Projekt verwandelte den Chlodwigplatz von einem Durchgangs- zu einem beliebten Aufenthaltsort. Mittlerweile wird das Stadtmobiliar vom Quartiersmanagement Mackeviertel "verwaltet" und im Winter eingelagert.
Heidelberg
Flohmarkt am Checkpoint Bürgerpark
Das Foto ist entstanden am Checkpoint Bürgerpark, einem von drei Standorten anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Neuen Südstadt am Tag der Städtebauförderung 2026. Der Ort bringt Menschen des Stadtteils zusammen, indem er Schatten spendet, als "Pop Up-Café" der Bewohner dient oder, wie auf dem Foto, als Flohmarkt-Location genutzt wird. So wird Städtebauförderung erlebbar gemacht und verbindet die Generationen.
Peine
Quartiersfondsprojekt Schnack am Morgen
Zweimal im Monat lädt das Südstadtbüro in Peine für etwa 1-2 Stunden zu einem Frühstück ein. Dieses offene Frühstück läuft als Quartiersfondsprojekt „Schnack am Morgen“. Es zeigt auf niedrigschwelliger Ebene, wie, wen oder was Städtebauförderung verbindet und die Bewohner/innen der Südstadt zusammenbringt. Im moderierten Beisammensein entstehen Gespräche zu konfliktfreien Themen, es wird aber auch Unterstützung zu konflikthaften Punkten angeboten. Gelebte Kommunikationskultur ist ein Baustein des nachbarschaftlichen Zusammenlebens. Dieses Projekt wurde ins Leben gerufen, da erhebliche soziale und kulturelle Unterschiede im Quartier herrschen und so Brücken durch Kommunikation entstehen. Gerade im nachbarschaftlichen Kontext besteht ein weites Feld an Konfliktpotenzial. Im Rahmen der Gemeinwesenarbeit des Südstadtbüros, seit inzwischen 25 Jahren, hat dies eine hohe Präsens im Alltag der Menschen. Um Problemen im Miteinander entgegenzuwirken wurde ein offenes Frühstück eingerichtet.
Litzendorf
Familienfest im Lesegarten
Nach der Einweihung der erweiterten Sportflächen an den Tanzwiesen und dem Lesegarten in 2025, fand dort im Mai zum 2. Mal ein großes Familienfest statt. Auf der Bühne im Lesegarten war viel geboten, Auftritte vieler Gruppen und Vereine, etwa der Kinder-Garde, begeisterten Groß und Klein. Der Lesegarten ist das neueste Puzzlestück in der Aufwertung der Litzendorfer Ortsmitte. Der ehem. private Schrebergarten wurde von der Gemeinde erworben und entwickelt. Neben dem Pavillon mit Bühne, entstand eine Kneipp-Anlage, eine Liegewiese, Sitzgruppen, ein Bücherschrank und ein Mitmach-Kräutergarten. Der Garten schafft eine neue Verbindung zw. den öff. Freiflächen an Bücherei/Bürgerhaus und den Tanzwiesen – nicht nur über die Brücken, auch über die Nutzungen: der Lesegarten verbindet sportliche, gesundheitsfördernde Angebote wie Boule und Kneipp-Anlage mit kulturellen wie Bücherschrank oder Mitmach-Kräutergarten. Die Bühne kann dabei für vieles genutzt werden – von der Lesung bis zum Yoga-Kurs.
Speyer
Wiedereröffnung der Melchior-Hess-Anlage
Nach rund einjähriger Bauzeit konnte im Speyerer Süden die Wiedereröffnung der Melchior-Hess-Anlage als ein Ort der Zusammenkunft für Jung und Alt gefeiert werden.
Burg
Von der Tuchfabrik zum Wohnen am Park
Das Foto zeigt, wie in der Stadt Burg das neue Umbauprojekt "Von der Tuchfabrik zum Wohnen am Park" den Bürger*innen vorgestellt wurde. Das ehemaliger Burger Bekleidungswerk (BBW)/ Tuchfabrik, wurde 1897 als Fabrik zur Uniformherstellung errichtet. Später gehörte die Fabrik der Karstadt AG Berlin. Nach der Enteignung wurde das BBW ins Volkseigentum überführt und war mit über 2.400 Beschäftigten der größte Uniformhersteller in der DDR. Seit 1999 steht die Fabrik leer. Das historische Backsteingebäude wird nun aber wieder zum Leben erweckt: Auf sechs Etagen entstehen 44 Eigentumswohnungen sowie Terrassen in den Erdgeschosszonen. Durch die weitere geplante Entwicklung dieses Gebietes entsteht in Burg ein neues Stadtquartier, das die historische Bausubstanz mit modernen Wohn- und Lebensräumen verknüpft und damit einen wichtigen Impuls für die Stärkung und Belebung der Stadt setzt. Damit wächst ein lebendiger Ort heran, der Vergangenheit bewahrt, Gegenwart gestaltet und Zukunft ermöglicht.
Freital
"Fit im Park" im Windbergpark
Mit Mitteln der Städtebauförderung sind in Freital zahlreiche Grün- und Freiflächen aufgewertet und neu gestaltet worden. Um diese Flächen zu beleben, wurden von der Stadt und dem Quartiersmanagement sowie Akteuren vor Ort eine Reihe von Veranstaltungen initiiert. Dazu zählt auch „Fit im Park“, ein kostenfreies Sport- und Bewegungsprojekt, das im Sommer in verschiedenen Freitaler Parks durchgeführt wird. Das Foto zeigt einen Zumba-Kurs im Windbergpark.
Flecken Horneburg
Burginselfest - Einweihung der historischen Burginsel im Flecken Horneburg
Am 12.06.2026 wurde die Einweihung der historischen Burginsel in Horneburg mit einem großen Bürgerfest gefeiert. Mit Mitteln der Städtebauförderung konnte die kleine kreisrunde Insel revitalisiert und zu einer Grün- und Erholungsfläche auch für Veranstaltungen umgestaltet werden. Die Keimzelle des Flecken Horneburg war über Jahrhunderte nicht für die Öffentlichkeit zugänglich und barg eine verschwundene historische Burganlage in der Tiefe. Das Bild zeigt das lebhafte Treiben am Tag der Einweihung vor der Bühne, das historische Herrenhaus im Hintergrund und viele Menschen, die sich neu miteinander und mit ihrer Geschichte verbunden haben. Auf der Website:“ burginsel-horneburg.de“ finden Sie alle Informationen zur Geschichte der Horneburg, der Neugestaltung der Burginsel und der Bürgerinformation durch Virtual und Augmented Reality.
Meuselwitz
Wo Stadt zusammenkommt
Gemeinsam feiern vor historischer Kulisse: Die Meuselwitzer Kindertags-Feier vor der denkmalgeschützten Orangerie, eingebettet in das Gartendenkmal „Von-Seckendorff-Park“ macht Geschichte lebendig und den historischen Ort zu einem Treffpunkt für Groß und Klein. Zwischen Park und Orangerie entsteht Raum für Begegnung, Gemeinschaft und gemeinsame Erinnerungen. Wo historische Bausubstanz auf fröhliches Miteinander trifft, zeigt sich, wie Städtebauförderung Vergangenheit bewahrt, Gegenwart belebt und Zukunft gestaltet – und damit Menschen und Generationen miteinander verbindet.
Rodewisch
Pumptrack Challenge & Ideenwerkstatt Rodewisch
Im Mittelpunkt des Tages der Städtebauförderung 2026 stand in Rodewisch die Pumptrack Challenge auf dem Gelände der FreizeitInsel. Die Anlage selbst ist dabei mit Fördermitteln aus den Programmen EFRE und WEP errichtet worden. Rund 20 Kinder und Jugendliche haben daran teilgenommen und Ihre Familien und Freunde zu der Veranstaltung mitgebracht. Aber nicht nur körperlicher Einsatz war gefragt, sondern auch der Kopf von allen Teilnehmern und ihren Begleitpersonen. Denn parallel zu dem sportlichen Wettbewerb wurden im Rahmen einer Ideenwerksatt zahlreiche Wünsche für den Spielplatz neben der Schloßinsel gesammelt. Mit der Challenge konnte sowohl ein bereits umgesetztes Projekt gewürdigt und ein neues, die Umgestaltung des Spielplatzes, unter breiter Beteiligung der Öffentlichkeit und speziell der Zielgruppe angeschoben werden.
Eisfeld
Tag der Städtebauförderung in Eisfeld am 9.5.2026
Das Foto entstand im Rahmen des Tages der Städtebauförderung in Eisfeld am 09.05.2026. Es zeigt eine geführte Informationsveranstaltung auf der Baustelle des Marktkarrees, bei der zahlreiche Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit nutzten, sich direkt über den aktuellen Stand der Baumaßnahme und die zukünftige Entwicklung der Innenstadt zu informieren. Das Motiv veranschaulicht das Motto „Städtebauförderung verbindet“: Im Mittelpunkt stehen der offene Austausch zwischen Fachleuten, Verantwortlichen und Einwohnern sowie das gemeinsame Interesse an der Entwicklung Eisfelds. Während des Rundgangs wurden die Projekte am Marktkarree, am Schloss und die Perspektiven für das Brauhaus vorgestellt. Das Bild zeigt, dass Städtebauförderung weit mehr ist als die Umsetzung baulicher Maßnahmen – sie verbindet Menschen, fördert den Dialog und stärkt das gemeinsame Engagement für eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt.
Freiburg im Breisgau
Einweihung der Buchbude im Sanierungsgebiet Sulzburger Straße
Am 20.03.2025 wurde die neue öffentliche „Buchbude“ im Sanierungsgebiet Sulzburger Straße feierlich eingeweiht. Das Bild zeigt einen besonderen Ort der Begegnung im Stadtteil: Die aus recycelten Materialien und gespendetem Holz gebaute Buchbude lädt dazu ein, Bücher zu tauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Bei der Eröffnung sorgte die musikalische Umrahmung z.B. durch den Weingartener Chor aus dem Stadtteil, für eine festliche Atmosphäre. Durch die Beteiligung der Bewohner*innen bei Planung, Gestaltung und Nutzung ist sie mehr als ein Bücherregal: Sie ist ein niedrigschwelliger Treffpunkt, ein Ort für Austausch, Begegnung und gemeinsames Erzählen. Betreut wird die Buchbude durch engagierte Ehrenamtliche aus dem Stadtteil, die mit ihrem Einsatz dazu beitragen, dass dieser besondere Ort lebendig bleibt und Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenbringt.
Spiesen-Elversberg
Platz der Kinderrechte - Vom ehemaligen Festplatz zum lebendigen Treffpunkt für Menschen, Natur und Gemeinschaft
Die Neugestaltung des ehemaligen Festplatzes hat aus einer überwiegend durch Parkplätze geprägten Fläche einen grünen, lebendigen Ort der Begegnung gemacht. Im Zusammenspiel mit der angrenzenden Kita verbindet das Projekt Stadtentwicklung, Natur, Bildung, Kunst und Gemeinschaft. Ein Naschweg mit verschiedenen Obstbäumen und -sträuchern macht Natur und ihre Vielfalt für Erwachsene und Kinder unmittelbar erlebbar. Künstlerisch gestaltete Stützwände schaffen Identität, während ein insektenfreundliches Lichtkonzept Aufenthaltsqualität mit dem Schutz der Biodiversität verbindet. Wie lebendig dieser neue Ort bereits ist, zeigte das Bienenfest am 21. Mai 2026. Mit Informationen, Aktionen und Mitmachangeboten wurde der Schutz von Insekten und ihren Lebensräumen vermittelt. Gleichzeitig wurde der neue „Platz der Kinderrechte“ eröffnet. So verbindet der Platz Umweltbewusstsein, Kinderrechte, Begegnung und gemeinschaftliches Engagement – und macht Städtebauförderung vor Ort erlebbar.
Wehingen
Erweiterungsmaßnahme Kindergarten Christkönig
Erweiterung des Kindergartengebäudes Christkönig
Bamberg
Wo aus Raum Begegnung wird
Das Foto entstand am 26. Juli 2025 bei der feierlichen Eröffnung des Kulturhofs – Platz der Menschenrechte auf dem Lagarde-Campus in Bamberg. Auf dem Gelände der ehemaligen US-Kaserne ist mit Unterstützung der Städtebauförderung eine neue, lebendige Mitte für den Bamberger Osten entstanden. Der Kulturgarten bildet einen Teil dieses neuen öffentlichen Freiraums. Bäume, Sitz- und Picknickmöglichkeiten sowie Spiel- und Bewegungsangebote laden Menschen aller Generationen zum Verweilen und Begegnen ein. Das Bild zeigt diesen Anspruch bereits am Tag der Eröffnung als gelebte Realität: Familien, Kinder und Erwachsene kommen zusammen, nutzen den neuen Stadtraum und machen ihn zu ihrem Ort. Damit bringt das Motiv für uns auf den Punkt, was #StädtebauförderungVerbindet bedeutet: Aus einem ehemals militärisch genutzten und abgeschlossenen Areal ist ein offener Ort für Begegnung, Gemeinschaft und kulturelles Leben entstanden.
Rochlitz
Stadtbad Rochlitz
Rochlitzer gehen nicht einfach mal ins Freibad. Man sagt: „Wir gehen in unser Bad.“ In zwei Bauphasen wurde bis zum Sommer dieses Jahres der Eingangsbereicherneuert. Die Handreichung mit Mutter Natur war prägender Inhalt weiterer Arbeiten: Auf dem Dach des sanierten Sozialgebäudes wurden Solarmodule installiert. Der daraus gewonnene Strom deckt ein Viertel des Bedarfes. Um neu geschaffene Parkplätze wurden 61 Laubbäume und verschiedene Sträucher sowie zwei Blühwiesen gepflanzt. Bad, Begegnung, Begeisterung – Rochlitz besitzt mit diesem Standort ein Zentrum kreativen, lebendigen Miteinanders. Familien treffen sich, Mitglieder in Therapiegruppen erfahren das Wasser als Quelle für Gesundheitssport. Seit 1996 wurden von dem im Ort beheimateten Schwimmmeister über 1000 Nichtschwimmer begrüßt, die er nach erfolgreich absolviertem Kurs mindestens als „Seepferdchen“ verabschieden konnte. Die Rutschen, Teile der Badtechnik sowie die Auskleidung des Beckens sollen ab Herbst 2027 erneuert werden.
Saarbrücken
SuperTag: Gemeinsam das Modellgebiet erkunden
Der „SuperTag“ am Tag der Städtebauförderung lud Interessierte dazu ein, das Projektgebiet von „Superbrücken“ aus neuen Perspektiven kennenzulernen. Mit kostenlosen Rundgängen durch das Modellgebiet erhielten die Teilnehmenden Einblicke aus erster Hand, stellten Fragen und kamen mit Expertinnen und Experten ins Gespräch. Das Foto zeigt einen Rundgang durch den Bürgerpark Hafeninsel. Ein Mitarbeiter des Landesdenkmalamtes vermittelte dabei seltene Einblicke in die Geschichte des Parks, erläuterte dessen Denkmalstatus und zeigte auf, wie dieser bei der Sanierung berücksichtigt wird. Ergänzt wurde das Programm durch einen zentralen Info-Treffpunkt mit Bauzaunbannern und Infotheke. Vor allem aber bot der „SuperTag“ Raum für Austausch, Fragen und spannende Gespräche über die zukünftige Entwicklung des Modellgebiets.
Mayen
Umgestaltung und Aufwertung des Wasserpförtchens zu einem innerstädtischen Naherholungsbereich an der Nette
Das Foto ist eine aktuelle Aufnahme (August 2026) während der noch laufenden Bauarbeiten und zeigt die Schaffung des Richtung Innenstadt gelegenen Wasserpförtchens mit zwei Promenaden auf unterschiedlichen Ebenen in Ergänzung zu der bereits fertiggestellten gegenüberliegenden Grünfläche „Im Trinnel" zu einem innerstädtischen Naherholungsbereich an der Nette. Es entstehen zwei Promenaden, zum einen auf Höhe des jetzigen Straßenverlaufs und zum anderen auf Nette-Niveau/Uferniveau. Der Ausbau erfolgt anteilig verkehrsberuhigt sowie teilweise komplett verkehrsfrei. Der Uferweg wird auf ganzer Länge barrierefrei ausgebaut. Im Mittelteil ist das verbindende Element zwischen den beiden Promenaden die großzügige Sitztreppenanlage unter Einbindung des sanierten Halbturmes als Teil der historischen Stadtmauer. Des Weiteren entsteht ein Ruhebereich mit Pflanzbeeten und Sitznischen vor der sanierten Stadtmauer. Zudem wird zusätzlicher Retentionsraum als Beitrag zum Hochwasserschutz geschaffen.
Lengenfeld
Sanierung der Augustusturnhalle - Lengenfeld bewegt sich!
Das Foto entstand am Tag der Städtebauförderung bei der feierlichen Wiedereröffnung der sanierten Augustusturnhalle in Lengenfeld. Die Halle besteht seit 1905 und war lange vom Turn‑ und Schulsport geprägt. Im ersten Bauabschnitt wurden Gebäudehülle, Halle und Erdgeschoss erneuert, Sanitärräume modernisiert, der historische Schwingbogen rekonstruiert, der Parkettboden aufgearbeitet und Barrierefreiheit durch Rampe sowie ein behindertengerechtes WC hergestellt. Die Maßnahme wurde im Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz / Lebendige Zentren“ gefördert. Auf dem Bild stehen Vertreter der örtlichen Sportvereine, des Museumsvereins, der ehemalige und der aktuelle Bürgermeister sowie der Planer der Turnhalle gemeinsam. Der spielerische Ballmoment symbolisiert Begegnung, Zusammenarbeit und gemeinsames Engagement und zeigt, wie Städtebauförderung Orte schafft, die Menschen verbinden und mit Leben füllen.
Dietzenbach
Zusammenhalt mit Schlagkraft
Das Foto entstand am Tag der Städtebauförderung bei der Veranstaltung „Wir im Quartier“. Es zeigt einen Jugendlichen an einer Mitmachstation des im Quartier ansässigen Boxprojekts, begleitet von einem Erwachsenen. Gleichzeitig kommen Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe zusammen, tauschen sich aus und erleben Gemeinschaft. Das Bild verdeutlicht, dass Städtebauförderung mehr ist als bauliche Entwicklung: Sie schafft Orte der Begegnung, stärkt den sozialen Zusammenhalt und fördert das Miteinander im Quartier.
Nastätten
Eröffnung des neuen Kleinbahnpark am Mühlbach
Es wurde sicherlich eine der schönsten Ecken in Nastätten, der Park an der Brückwiese und die Erneuerung des Ufergeländes am Mühlbach wurde im Rahmen des Tag der Städtebauförderung eröffnetz. Hier wird man erholsame Stunden verbringen können und einen neuen Ort zum Verweilen und Entdecken finden.
Alzey
Einweihung des Quartiersbüros
Zum Tag der Städtebauförderung feierte das Quartiersmanagement des Alzeyer Ostens zusammen mit allen interessierten Bewohnerinnen und Bewohner, Politik und Stadtverwaltung die Einweihung des neuen Quartiersbüros.
Sandersdorf-Brehna
ein Hortgebäude verbindet...
Der Ersatzneubau des Hortes der Grundschule "Pestalozzi" Brehna stellt ein wesentliches Bindeglied zwischen zwei traditionsreichen Altgebäuden des Schulareals dar. Das denkmalgeschützte Gebäude rechts im Bild ist das Hauptgebäude der Grundschule und das ehemalige Kloster der Stadt- und Klosterkirche Brehna. Links befindet sich die Aula und der Speiseraum der Schule. Das modern gestaltete und eingerichtete Hortgebäude verbindet Funktionsräume der Schule und bietet einen inspirierenden Lern- und Erlebnisraum für 6-10 jährige Kinder. Der vorgelagerte Schulhof ist so gestaltet, dass er in den Hofpausen als zentraler Begegnungsort für Kinder, Lehrer und Erzieher fungiert. Neben neuen Sitzmöglichkeiten und Spielgeräten wurde ein neuer, einladender Eingang zum Neubau des angrenzenden Hortes geschaffen, was das gesamte Areal vereinheitlicht. Durch die große Pflasterfläche kann der gesamte Bereich nun multifunktional eingesetzt werden.
Kirchheim unter Teck
Aufenthaltsmöglichkeiten im Kurvenbereich der Freiwaldaustraße
Im Sanierungskonzept wird die Freiwaldaustraße als Rückgrat des Stadtteils bezeichnet, da sie die umliegenden Gebäudezeilen mit dem zentralen Rambouillet-Platz verbindet. In der Vergangenheit war die Straße jedoch stark von Parkierung, Oberflächenschäden und überdimensionierten Verhältnissen geprägt. Im Rahmen der Vorplanung wurden mögliche gestalterische Varianten des Straßenausbaus untersucht, welche am Tag der Städtebauförderung am 14.05.2022, den Anwohnern öffentlich direkt im Quartier präsentiert wurden. Die Umgestaltung mit entsiegelten Flächen, Baumpflanzungen und Sitzmöglichkeiten sowie einem verkehrsberuhigenden Plateau macht den Straßenraum erlebbar und führt gezielt auf den derzeit in Entwicklung befindlichen Achsenendpunkt des zentralen Platzes hin.
Radebeul
Tag der Städtebauförderung 2026 in Radebeul-Mitte
Der Tag der Städtebauförderung am zukünftigen Haus der Kultur und Geschichte war ein voller Erfolg. Mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger jeden Alters kamen im Laufe des Nachmittags am 09. Mai 2026 auf das ehemalige Meda-Gelände, um den seit Jahren leerstehenden Laborbau von innen zu sehen, um an der Planungswerkstatt in einem früheren Lagerraum teilzunehmen und draußen vor dem Gebäude die kulturellen Darbietungen zu genießen. Dabei wurde auch die große Wiese „in Besitz genommen“, die einmal Teil der Sportlich-kulturellen Mitte Radebeul sein wird.
Breitengüßbach
"Happy" am Weidenpavillon
Der Tag der Städtebauförderung 2026 war für Breitengüßbach ein ganz besonderer: Nachdem die Gemeinde im letzten Jahr den Foto-Wettbewerb und damit den Dreh eines Projektfilms gewonnen hatte, konnten am 9. Mai die Dreharbeiten stattfinden! Dafür war ein Spaziergang geplant worden zu Orten, die mithilfe der Städtebauförderung neugestaltet und aufgewertet worden sind. Eingeladen waren Bürger:innen, Gruppen und Vereine, die erzählten, wie sie die Orte nutzen und mit Leben füllen. Höhepunkt war der Auftritt des Jugendorchesters: die Kinder und Jugendlichen spielten im „Weidenpavillon“ am 2023 umgestalteten Weidenplatz und bewiesen, dass der Ort Kultur mit Natur verbinden kann. Im Anschluss traf man sich in der Ortsmitte zum gemeinsamen Feiern. Zwischen Austausch, Musik und Tanz, konnten sich die Bürger:innen über die nächsten städtebaulichen Projekte informieren. Das Stück des Jugendorchesters - „Happy“ von Pharrell Williams - illustrierte dabei die Stimmung an dem Tag perfekt.
Brühl
Umgestaltung des Janshofs
Das Bild zeigt eine alltägliche Situation an einem sommerlichen Nachmittag. Der Janshof, ein vormals als Parkplatz genutzter Bereich, wurde zu einem innerstädtischen Platz umgestaltet; im direkten Umfeld zum Brühler Rathaus. Mit der Umgestaltung wurde das Ziel verfolgt, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Sitzgelegenheiten und ein Wassertisch sollen zum lebendigen Miteinander in der Innenstadt beitragen. Die Hauptfläche des ehemaligen Parkplatzes wurde rd. 10 cm „tiefer gelegt“ und dient bei Starkregen als Wasserspeicher. Grundlage der Neugestaltung war ein kombinierter hochbaulicher- und freiraumplanerischer Wettbewerb, zusammen mit einem Anbau an das denkmalgeschützte Rathaus.
Hennigsdorf
Vom alten Stadtbad zum neuen Treffpunkt
Das Foto zeigt das leerstehende ehemalige Stadtbad sowie die verschiedenen Mitmach- und Informationsstände am Tag der Städtebauförderung. Die Veranstaltung bot den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über die aktuellen Entwicklungen des Quartiers Hennigsdorf Nord zu informieren und eigene Anregungen einzubringen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie das Gelände des Stadtbades nach dem geplanten Abriss künftig gestaltet werden soll. Neben den Beteiligungsangeboten wurden bereits umgesetzte Maßnahmen des Quartiersentwicklungskonzepts vorgestellt. Ziel war es, die Anwohnenden über laufende Projekte zu informieren und zur aktiven Mitwirkung an der weiteren Quartiersentwicklung zu motivieren. Zum Programm gehörten außerdem eine Quartiersführung, ein Graffiti-Wettbewerb am ehemaligen Stadtbad, ein Kinderflohmarkt sowie Informationsstände verschiedener lokaler Akteure und Institutionen.
Seelow
gemeinsam bauen - gemeinsam entscheiden
Entstanden ist das Bild zum Tag der Städtebauförderung in Seelow und zeigt Bürgerinnen und Bürger mitten auf der Baustelle des neuen Wohngebiets Seelow-Süd. An einem Bollerwagen mit einem Lageplan kommen Menschen ins Gespräch und können ihre Ideen zur zukünftigen Gestaltung des Stadtspielplatzes, des Stadtparks und des Regenrückhaltebeckens einbringen. So verbindet die Städtebauförderung nicht nur Orte und Infrastruktur, sondern vor allem die Menschen mit ihrer Stadt und ihrer gemeinsamen Zukunft.
Dasing
Einweihung Rathaus und Ortsmitte Dasing - Gemeinde Dasing verbindet!
Das Bild entstand am 19.07.26 zur Einweihung der neu gestalteten Ortsmitte Dasings mit ca. 1500 Besuchern im Rahmen eines Tags der offenen Türe. Das Bild zeigt den Start des Luftballon-Weitflug-Wettbewerbes, zur Verbindung entfernter Kommunen mit Dasing - die ersten Rückmeldungen kamen bereits aus Gemeinden aus gut 200 km Entfernung. Der seit 15 Jahren offizielle Slogan "Gemeinde Dasing verbindet!" passt somit perfekt zum Thema "Städtebauförderung verbindet".
Beckum
Wenn ein Ortsname lebendig wird - Platz für alle auf dem "typositz NEUBECKUM“
Neun Kinder der Tanzgruppe „Next Level“ sitzen auf dem „typositz NEUBECKUM“, einer Sitzbank aus neun Einzelbuchstaben, die das neue prägende Gestaltungselement des Rathausvorplatzes ist. Das Foto entstand im Rahmen einer Fotoaktion am Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026. Die Tanzgruppe hatte kurz danach ihren Auftritt auf dem Platz, dessen gestalterische Aufwertung an diesem Tag gefeiert wurde. Der Entwurf des typositz ging mit Unterstützung des Verfügungsfonds Innenstadt als Sieger aus einem studentischen Designwettbewerb hervor und wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Innenstadtmanagement Neubeckum, Beckumer Handwerksunternehmen und der Stadtverwaltung umgesetzt. Das Bild zeigt, wie Städtebauförderung verbindet: Sie bringt Ideen, Engagement und Fördermittel zusammen und schafft Orte, an denen Menschen sich begegnen. Die Kinder auf dem typositz NEUBECKUM stehen sinnbildlich für Gemeinschaft, Lebensfreude und die Identifikation mit ihrem Stadtteil.
Suhl
Aus Parkplatz wird Lieblingsplatz
Für den Tag der Städtebauförderung wurde für eine Woche ein sehr beliebter und der umsatzstärkste Parkplatz der Stadt gesperrt, um zu zeigen dass dieser auch anders - nämlich als Aufenthaltsort mit Qualität genutzt werden kann. Aus dem Parkplatz wurde ein Lieblingsplatz mit Palettenmöbeln, Palmen, Cocktailwagen und Foodtruck. Die angrenzende Volksbank hat anlässlich des Tags der Städtebauförderung ihren Tag der offenen Tür veranstaltet. So konnten alle von einander profizieren. Bei der Durchführung haben verschiedene Akteure mitgewirkt, u.a. das Citymanagement, die Wirtschaftsförderung, die kommunale Arbeitsgemeinschaft Oberzentrum Südthüringen, die Wasserversorgung, Innstadthändler. Durch das heikle Thema der Parkplatzsperrung sind alle Beteiligten auch ein ganzes Stück näher zusammengerückt.
Torgelow
Pommernkogge auf dem Kreisel Bahnhofstraße
Wenn der Himmel über Torgelow Geschichten erzählt. Die Pommernkogge „UCRA“ erstrahlt im Abendlicht und erinnert an die bewegte Geschichte unserer Region. Das Original besegelt das Stettiner Haff und gibt jährlich hunderten Touristen Einblicke in das Leben im Mittelalter. Das Bild zeigt den neugestalteten Kreisverkehr in der Bahnhofstraße. Sowohl der Kreisel selbst, als auch alle angrenzenden Straßen wurden im Zuge der Städtebauförderung im Wohnumfeldgebiet erneuert oder sogar neu geschaffen. Im Hintergrund läuft bereits der Ausbau der Ueckermünder Straße mit ihrem großen Grünbereich, welche mit Hilfe der Städtebauförderung erneuert wird.
Halberstadt
Feierliche Eröffnung des Spiel- und Erlebnisraumes "Breiter Weg"
Das Bild entstand am 05.06.2026, dem Auftakt der feierlichen Eröffnung des neuen Spiel- und Erlebnisraumes "Breiter Weg". Aus einer ehemaligen Einkaufsstraße ist ein moderner Spiel- und Erlebnisraum entstanden – ein lebendiger Ort der Begegnung, Bewegung und des Miteinanders für alle Generationen. Mit viel Engagement und gemeinsamer Kraftanstrengung wurde ein neuer Mittelpunkt geschaffen, der Aufenthaltsqualität, Lebensfreude und urbanes Miteinander vereint.
Quakenbrück
Freianlagen Friedrichstraße
Beräumung, Altlastensanierung u. Neuanlage der rückwärtigen Freianlagen im Bereich Friedrichstr. 37 A-C. Darüber hinaus zeigt das Bild auch die umgesetzte private Modernisierungsmaßnahme der Stephanswerk Wohnungsbaugesellschaft mbH im Objekt Friedrichstr. 37 B-C, wonach hier aus einem historischen Kasernengebäude zum ein öffentlicher Veranstaltungsraum im Gebäudeteil 37 B sowie auch neuer Wohnraum für 14 WE im Gebäudeteil 37 C geschaffen wurde.
Ebern
Spaziergang im Anlagenring
Der Eberner Anlagenring umschließt die Altstadt fast vollständig und ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für alle Generationen. Die Grünanlagen wurden in verschiedenen Abschnitten angelegt, immer wieder umgestaltet und neue Elemente wurden hinzugefügt, etwa ein Dichter-Weg, Spielgeräte oder Skulpturen. Der Anlagenring bietet großes Potenzial, Naherholung und Freizeit mit Biodiversität, Klimaanpassung sowie Bildung und Kultur zu verbinden und tut es zum Teil heute schon. Am Tag der Städtebauförderung fand ein Spaziergang mit interessierten Bürger:innen statt, um einen inzwischen veralteten Rahmenplan zu evaluieren, Potenziale und Problemlagen zu erfassen und neue Ideen zu diskutieren. Ideen wie etwa die Schaffung eines "Grünen Klassenzimmers" und eines naturnahen Zugangs zum Bach. Die niedrigschwellige Einbindung in den Planungsprozess stärkt die Identifikation der Bürgerschaft mit den Flächen und ermöglicht den Austausch über verschiedene Hintergründe und Generationen hinweg.
Castrop-Rauxel
Buntes Treiben auf dem Quartiersplatz in Merklinde
In Castrop-Rauxel Merklinde wurde mit Unterstützung von Städtebaufördermitteln eine leerstehende Schule kernsaniert und zum Begegnungszentrum Harkortschule Merklinde umgebaut. Der alte Schulhof wurde zu einem Quartiersplatz umgebaut. Zum Tag der Städtebauförderung 2026 hat der Merklinder MitMachMarkt auf dem neu gestalteten Gelände stattgefunden. Beim MitMachMarkt betreuen verschiedene Akteure, die im Stadtteil aktiv sind eigene kleine Aktionen und Stände, die zum Mitmachen und Ausprobieren einladen. Viele der Beteiligten engagieren sich auch dauerhaft im Begegnungszentrum. Durch die Vielzahl und Diversität der Akteure wird auch ein vielfältiges Publikum angesprochen. So entsteht ein buntes Stadtteilfest. Das Foto zeigt den Auftritt einer inklusiven Tanzgruppe, die den ganzen Platz zum Mitmachen animiert hat. Die Schaffung des Begegnungszentrums und des Quartiersplatzes hat starke Effekte auf das nachbarschaftliche und soziale Zusammenleben und stärkt den Zusammenhalt im Stadtteil.
Hennef (Sieg)
Richtfest für das Kultur- und Heimathaus Stadt Blankenberg
Eine Stadt in einer Stadt, das ist Stadt Blankenberg. Im Mittelalter war der Ort eines der wichtigsten Machtzentren der Region. Heute gehört er zu Hennef und bietet einen der schönsten Ausblicke im Rhein-Sieg-Kreis. Bis 2027 ergänzt das Kultur- und Heimathaus (KHH) dieses historische Erbe um einen Ort für die Zukunft. Außerhalb des Ortskerns entsteht ein Anlaufpunkt für Stadt Blankenberg, Hennef und die Region. Das KHH wird zur „guten Stube“ von Stadt Blankenberg. Hier finden Menschen Raum zum Feiern, Austauschen und Mitgestalten. Vereine und Ehrenamtliche bringen sich ein, eine barrierefreie Ausstellung macht Ortsgeschichte lebendig. Als Anlaufpunkt bietet das Haus Orientierung und lädt zu Entdeckungen ein. Kulturscheune, Lehrgarten und Grünes Klassenzimmer machen Geschichte, Natur und regionale Besonderheiten erlebbar. So stärkt das KHH das Gemeinschaftsleben und den Tourismus und entlastet den Ortskern. Es steht für „Geschichte mit Zukunft“ und weitet den Blick.
Rostock
Lichtenhäger Kirschblütenfest - Aufschlag für Begegnung
Das Foto zeigt zwei Menschen beim Federballspielen auf dem Lichtenhäger Brink während des Kirschblütenfests 2025 in Rostock-Lichtenhagen. Es steht sinnbildlich für das Motto „Städtebauförderung verbindet“: Der neugestaltete öffentliche Raum wird zum Ort der Begegnung, der Bewegung und des Miteinanders. Das neue Kirschblütenfest bringt Nachbarinnen und Nachbarn, Vereine und Initiativen zusammen und belebt den Stadtteil mit Musik, Kuchen, Flohmarkt, Stelzenläufern und vielen weiteren Angeboten. So entstehen Begegnungen, die den sozialen Zusammenhalt stärken und zeigen, wie Städtebauförderung Lebensqualität und Gemeinschaft im Quartier fördert.
Adenau
Italienisches Flair in Adenau
Im Rahmen der Städtebauförderung wurden das Gebäude sowie der Vorplatz der Komturei in Adenau umfassend neu gestaltet. Durch das Modellvorhaben „Innenstadt-Impulse“ und die geförderte Stelle des Citymanagements hat sich der Platz zu einem lebendigen Treffpunkt entwickelt. Aktionstage und Themenmärkte bringen die Menschen wieder zusammen, fördern den Austausch innerhalb der Stadt und stärken die Verbindung zur gesamten Region. Das Foto zeigt Carl Löhr („Gemüse Carl“) und Konstantin Steinmeyer vom Ahrtrüffel e.V. als Aussteller des Regional- und Bauernmarktes. Mit frischen Trüffeln von der Ahr und selbst angebautem Gemüse aus Adenau bereiteten sie vor Ort ein köstliches Nudelgericht zu. Begleitet von lebhaften Gesprächen auf Italienisch und strahlendem Sonnenschein entstand eine Atmosphäre voller südlichem Flair. Gemeinsam mit den benachbarten Marktständen wurde ihr Stand zu einem Ort der Begegnung, an dem Genuss, Austausch und Gemeinschaft auf besondere Weise erlebbar wurden.
Ratingen
Eröffnung Parkouranlage Poststraße
Am 9. Mai wurde die neu geschaffenen Parkouranlage an der Poststraße eröffnet. Die Anlage wurde schnell zu einem lebendigen Treffpunkt: Kinder, Jugendliche und Familien nutzten die neuen Möglichkeiten zur Bewegung, zum Ausprobieren und zum gemeinsamen Erleben. Durch angeleitete Workshops des TV Ratingen konnten junge Besucher*innen die Anlage unter professioneller Begleitung kennenlernen und erste Erfahrungen sammeln. Ein weiterer verbindender Bestandteil des Tages war die gemeinschaftliche Neugestaltung eines Trafohäuschens. Kinder, Mitglieder des Jugendrats und Graffiti-Künstler gestalteten die zuvor beschmierte Fläche gemeinsam unter dem Motto „Weltall“. Dadurch wurde das Umfeld nachhaltig aufgewertet und die aktive Beteiligung der Bürger*innen vor Ort sichtbar. Das Bild steht stellvertretend für die Wirkung der Städtebauförderung: Sie stellt Räume zur Verfügung, in denen Menschen zusammenkommen, sich aktiv beteiligen und ihre Umgebung gemeinsam und individuell gestalten können.
Nördlingen
Gerd-Müller-Platz in Nördlingen
Die Kreuzung Herrengasse / Bergerstraße wurde zum „Gerd-Müller-Platz“ umgestaltet. Die Baumaßnahmen beinhalteten neben der Pflasterung und Anlage der Grünfläche mit der Statue, die Erneuerung der Kanalisation, der Wasserleitung und der Gasversorgung sowie die Mitverlegung von Glasfaser, sowie die Erneuerung der Niederspannung und der Straßenbeleuchtung. Schwerpunkte waren die Großbaumverpflanzung einer Platane aus dem Sportpark, sowie die barrierefreie Gestaltung des Gesamtplatzes.
Roding
O'alte Burschenherrlichkeit
Das Foto zeigt im Hintergrund den sanierten ‚Platzerstadl‘ beim Festumzug der Vereine anlässlich des in diesem Jahr von Roding ausgerichteten 45. Bayerischen Nordgautages - einem dreitägigen überregionalen Kulturfest. Der Anfang der 2000er Jahre teilabgebrochene Lagerstadl stand über 25 Jahre mitten in der Altstadt mit Folien provisorisch verhüllt. In 2025 haben sich die Stadt Roding als Eigentümer und der Rodinger Burschenverein als Pächter zusammengetan: der Stadl wurde mit tatkräftiger Unterstützung des Vereins, eines örtlichen Architekten und der finanziellen Unterstützung der StBauFr zu einem Vereinstreff mit Ausstellungsräumen für traditionelle Kutschen ausgebaut. Seine Tore stehen künftig aber auch anderen lokalen und regionalen Gruppen und Vereinen im Sinne der gemeinsamen Traditionspflege offen. Der Fototitel bezieht sich auf das Burschenlied, das bei Festivitäten gemeinsam gesungen wird. Kurzum das gelungene Projekt zeigt, wie die StBauFr Menschen und Regionen verbindet.
Thum
Familien- und Kinderfest im Rahmen der Eröffnung des Feuerwehr-Neubaus
Vorschlag: Das Foto entstand im Rahmen des Familien- und Kinderfestes zum Tag der Städtebauförderung 2026, der Teil des Festwochenendes zur Eröffnung des neu errichteten Feuerwehrgerätehauses war. Der im Fördergebiet mit Mitteln der Städtebauförderung realisierte Neubau verbindet Menschen und stärkt den Zusammenhalt: Er bringt die Freiwillige Feuerwehr und die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt zusammen und vereint zugleich drei bisher eigenständige Ortsfeuerwehren zu einer gemeinsamen, schlagkräftigen Wehr mit über 70 Kameradinnen und Kameraden. Das Bild macht deutlich: Städtebauförderung wirkt nicht nur, sie verbindet.
Lauingen
Straßensanierung - Straßenfest
Die Schwanenstraße hier in Lauingen wurde umfangreich saniert, sodass ein Stück von Lauingen wieder im neuen und frischen Glanz erstrahlt. Mit Unterstützung des Quartiersbüros wurde zum Tag der Städtebauförderung ein Straßenfest organisiert, welches ein voller Erfolg war. Viele Bürgerinnen und Bürger waren interessiert an den Projekten der Städtebauförderung, mögliche förderfähige Sanierungsmaßnahmen und haben aktiv das Gespräch gesucht. Als Rahmenprogramm gab es Aktivitäten für klein und groß: Ein musikalisches Programm, Kinderschminken, Wurst- und Steaksemmel, Kaffee/ Kuchen.
Markt Sulzbach a. Main
"IBELO"-Platz
Der Markt Sulzbach a. Main setzte im Rahmen der städtebaulichen Altort-Erneuerung die Neugestaltung des Areals der ehemaligen Ibelo-Feuerzeugfabrik, des angrenzenden Kirchenumfelds sowie der südlich des Kreisverkehrs liegenden Randflächen zu einer nutzbaren Grünfläche und einer "Visitenkarte" am südlichen Ortseingang um. Die Schaffung einer neuen Mitte in Sulzbach auf dem ehemaligen IBELO-Areal ist als eines der wichtigsten Ziele im ISEK verankert. Nach einem Architektenwettbewerb wurde die "neue Mitte" gestaltet, wo sich vorher jahrelang eine Industriebrache befand. Das Bild zeigt den Blick auf den neugestalteten Platz
Münster
Eine Fähre verbindet - Überquerung des Stadthafen 1 anlässlich des Tages der Städtebauförderung 2026
Am Tag der Städtebauförderung 2026 stand in Münster der Hafen im Fokus. In diesem Areal wurden und werden viele Projekte mit Städtebaufördermitteln realisiert, insbesondere mit dem Ziel, die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu steigern und den ursprünglichen Hafencharakter zu erhalten (Sanierung von Kränen und Betonsilos, Neugestaltung des Hafenplatzes, Bau einer Promenade für hohe Aufenthaltsqualität am Wasser, Sanierung von ehem. Speichergebäuden, damit neue Nutzungen einziehen können usw.). Am 9. Mai fuhr zu diesem Anlass eine Fähre über den Stadthafen 1, zwischen Nord- und Südseite. Schon seit einiger Zeit gibt es die Idee, eine Überquerungsmöglichkeit zu schaffen - eine Verbindung. So wären perspektivisch Rundgänge möglich und die beiden Hafenseiten inkl. der angrenzenden Wohnquartiere würden enger zusammenrücken. Die Fähre am Tag der Städtebauförderung sollte einen Vorgeschmack liefern und als Test dienen.
Koblenz
Cool bleiben
Ein heißer Juliabend nahe dem Deutschen Eck in Koblenz. Cool bleiben! Noch durchflutet die gleißende Sonne den lebendigen Raum unter schattenspendenden Platanen. Goldener Schimmer trübt die Stimmung nicht. So wie Kinder im kühlenden Sprühnebel spielen, solang wird das Leben in schönen Farben sich kleiden; Jung macht´s uns vor: Cool darfst du bleiben.
Rostock
Wir sind die „Ehrenamtlichen Engel“ aus der Alten Schmiede in Toitenwinkel. Ohne uns geht im Stadtteil nichts. Kein: Neujahrsfeuer, Sonntags Cafè, Bürgerkino, Sommerfest, Herbstleuchten, Weihnachtssingen und vieles mehr!
Im Frühjahr 2026 fand zwischen den Stadtteilen Dierkow und Toitenwinkel ein Stadtteilwettbewerb statt. Durch die Einreichung von Beiträgen in den Kategorien Malerei, Fotografie und Nachbarschaftsgesten konnten Punkte für den eigenen Stadtteil gesammelt werden. Insgesamt wurden über 500 Beiträge eingereicht. Eine Auswahl davon wurde zum Tag der Städtebauförderung ausgestellt. Die Besucherinnen und Besucher waren eingeladen, über die besten Beiträge in den einzelnen Kategorien abzustimmen. Zu den Gewinnern zählten unter anderem die Schmiede Engel aus Toitenwinkel, die sich in der Kategorie „Nachbarschaftsgeste“ für Toitenwinkel durchsetzten.
Hammelburg
Städtebauförderung verbindet - Alt und Neu
Das Foto entstand an einem stimmungsvollen Winterabend in der Adventszeit auf dem Hammelburger Marktplatz. Im warmen Licht der Weihnachtsbeleuchtung stehen das historische „Alte“ Rathaus und das neue Bürgerhaus Wand an Wand. Die Aufnahme zeigt, wie gut jahrhundertealte Tradition und moderne Architektur im Herzen unserer Stadt zusammenpassen. Das Bild bringt das Motto „Städtebauförderung verbindet“ genau auf den Punkt. Zum einen verbindet es Alt und Neu: Das Bürgerhaus übernimmt die Dachneigung des Rathauses und greift den fränkischen Buntsandstein auf, bleibt aber trotzdem modern. Zum anderen verbindet es Raum und Leben. Wo früher Leerstand herrschte, ist dank der Städtebauförderung ein barrierefreier Treffpunkt für alle entstanden. Die weihnachtliche Kulisse unterstreicht dieses Gemeinschaftsgefühl und zeigt das Ensemble als lebendigen Mittelpunkt der Stadt.
Apolda
Hoffnung
Der Umbau des Langschiffs der MA (Martinskirche) ist von großem Interesse. Am 29.04.2026 wurde unter der Überschrift „Zwischen Verlust und Neubelebung” ein intensiver Dialog geführt, der zum Erhalt des kulturellen Erbes ganz wichtig ist. Katja Fischer, Geschäftsführende Vorständin der Stiftung Baukultur Thüringen, faßte zusammen: Das geht nur mit Kreativität, Mut, Engagement und der Unterstützung des Landes und mit vielen unterschiedlichen Ämtern. Zum „Tag der Städtebauförderung” am Samstag, 09.05.2026, haben mehr als 50 Gäste das Angebot, sich über das Baugeschehen rund um das Langschiff der MA zu informieren, intensiv genutzt. Sie kamen u.a. auch aus Jena, Weimar und Leipzig. Peter Scherneck, der Vorsitzende des Bauausschusses des Apoldaer Stadtrates, hat sich umfassend über den Baufortschritt informiert. Eine Apoldaer Stadträtin schreibt in das Gästebuch: Ich freue mich auf die Fertigstellung. Das stärkt die Arbeit des Bauherren, das ist Hoffnung für uns alle.
Witten
Heven-Ost feiert gemeinsam!
Das Foto entstand beim jährlich stattfindenden Nachbarschaftsfest Heven-Ost auf dem städtischen Spielplatz Steinhügel. Der Spielplatz „Steinhügel“, der mit Städtebaufördermitteln neugestaltet wurde, bietet seit 2023 den idealen Ort für die Durchführung des Nachbarschaftsfestes und zum grundsätzlichen Zusammenkommen im Quartier. Jedes Jahr steigt die Vielfalt und Anzahl der teilnehmenden Vereine, Einrichtungen, Sponsoren oder auch einzelner Nachbarinnen und Nachbarn.. Über Projekte, die mit Unterstützung des Verfügungsfonds HOC durchgeführt werden, wächst das generelle Interesse am Quartiersleben und das Interesse daran sich beispielsweise am Nachbarschaftsfest zu beteiligen sowie sich mit anderen auszutauschen. Das Nachbarschaftsfest Heven-Ost hat sich im Quartier HOC etabliert! Man möchte dabei sein, daran mitwirken und mitgestalten. Die verschiedenen Impulse im Rahmen der Städtebauförderung Heven-Ost/Crengeldanz haben dies ermöglicht.
Lahnstein
Umbau und Sanierung des Alten Rathauses in Lahnstein
Altes Rathaus in Lahnstein mit seinem modernen Erweiterungsbau Das historische Fachwerkgebäude aus dem Jahr 1537 zählt zu den ältesten ältesten noch existierenden Fachwerkrathäusern am Mittelrhein. Das Projekt verbindet Geschichte und Moderne, Denkmalschutz und zeitgemäße Architektur sowie die Bedürfnisse vergangener und heutiger Generationen. Der Neubau wurde bewusst als moderner Anbau gestaltet, um die historische Bausubstanz sichtbar zu bewahren. Gleichzeitig sorgen das historische Eingangsportal mit Stufengiebel, die dann entstandene gemeinsame und restauratorisch überarbeitete Innenwand beider Gebäudeteile sowie der mit Basalt belegte Boden in Treppenhaus und Flur zwischen Alt- und Neubau für einen harmonischen Übergang. Mit barrierefreien Zugängen, einem Aufzug und neuen Nutzungsflächen verbindet das Alte Rathaus heute Tradition mit Zukunft und bleibt ein lebendiger Ort für die Menschen in Lahnstein.
Altdorf (BB)
Graffiti-Workshop auf dem Spielplatz Seewiesen
Am Tag der Städtebauförderung fand eine Graffiti-Aktion mit einem Graffiti-Künstler statt, in welchem die Altdorfer Jugendlichen Tipps und Kniffe für das Sprühen vermittelt bekamen und diese anschließend künstlerisch verwirkichen konnten. Ort des Geschehens war der Spielplatz in den Seewiesen - ein Treffpuntk für die Altdorfer Bevölkerung. Gestaltet wurde der öffentliche Toilettencontainer am Rande des Spielplatzes, der im Rahmen des Investitionspaktes Soziale Integration im Quartier errichtet wurde. Das Foto zeigt die Beteiligten vor ihrem gemeinsam gestalteten Werk. Es zeigt den Schriftzug Altdorf mit dem Wappen. Bürgermeister Erwin Heller überzeugte sich vor Ort von den tollen Ergebnissen und bedankte sich bei den Teilnehmern für ihr Engagement. Die Aktion wird im Rahmen der nichtinvestiven Städtebauförderung (NIS) gefördert. Ziel ist es, den öffentlichen Raum gemeinsam mit den Menschen vor Ort attraktiver zu gestalten, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und Begegnungen zu fördern.
Braunschweig
Ein Park, der verbindet
Das Foto entstand bei der Eröffnung des neu gestalteten Hochspannungsparks im Donauviertel in Braunschweig zum Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026. Der Park wurde als generationsübergreifender Begegnungs- und Bewegungsort entwickelt. Das Bild zeigt eindrucksvoll, wie der neue Freiraum unmittelbar nach seiner Fertigstellung angenommen wurde: Kinder spielen, Jugendliche nutzen die Sportangebote, Familien, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderungen kommen miteinander ins Gespräch. Informationsstände der Städtebauförderung, der lokalen Wohnungsunternehmen, Vereine, Initiativen und Kirchengemeinden, Mitmachangebote, Bühnenprogramm aus dem Quartier sowie die Bewirtung – unter anderem mit Zimtschnecken der Lebenshilfe und natürlich Donauwellen – machten die Eröffnung zu einem lebendigen Quartiersfest. Das Foto veranschaulicht das Motto „Städtebauförderung verbindet“, weil es zeigt, wie aus einer baulichen Maßnahme ein Ort für Begegnung, Teilhabe und Gemeinschaft entsteht.
Bremen
KattenTÖRN - Zentrum neu gestalten
Das Foto zeigt einen Ausschnitt aus der großen Beteiligungsaktion „KattenTÖRN – Zentrum neu gestalten“, welche in 2025 im Zentrum des Fördergebiets Kattenturm stattfand. Es wurden an mehreren Aktionstagen, vor allem an zwei Wochenenden, unterschiedliche gemeinschaftliche Aktivitäten wie eine Modenschau eines Frauen-Kreativ-Labors, Konzerte, ein Kreativmarkt sowie gemeinsame open-air-Abendessen an langen Tafeln usw. von lokalen Akteuren oder Trägern organisiert. Anwohnende konnten sich im Rahmen dieser Veranstaltung über die geplanten Bauvorhaben und bevorstehenden Veränderungen informieren und in den Dialog miteinander treten. Insgesamt stand der Austausch der Menschen im Stadtteil und das gemeinsame Erleben und das Miteinander im Mittelpunkt. Prägendes Element und ein besonders atemberaubendes Highlight für den Perspektivwechsel, der mit baulichen Veränderungen einhergeht, war eine zwischen zwei Hochhäusern gespannte „Highline“, die von Slackline-Sportlern bespielt wurde.
München
Gemeinsam feiern, begegnen und Zukunft gestalten!
Städtebauförderung verbindet: Gemeinsam feiern, begegnen und Zukunft gestalten! Beim Sommerfest des Alten- und Servicezentrums in München-Moosach feierten zahlreiche Besucher*innen und schwangen das Tanzbein. Grund zu feiern gab es ausreicheichend: die neue Außenanlage ist fertiggestellt und steht nun allen Besucher*innen des ASZ, den Mitarbeitenden, Hausbewohnenden und auch allen Quartiersbewohnenden zur Verfügung. Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ wurde die Aufwertung der Freiflächen gefördert. Dank der Städtebauförderung ist hier mit Mitteln von Bund, Land und Kommune ein echter Mehrwert entstanden: Die neuen Außenbereiche sind nicht nur barrierefrei und an den Klimawandel angepasst, sondern vor allem gemeinschaftsfördernd. Sie stärken das soziale Angebot im Quartier nachhaltig.
Schwabmünchen
Mobiles Grün am Festplatz
Anlässlich des Tags der Städtebauförderung 2026 wurden im Rahmen eines "Stadtrundgangs durch die Zeit" von Altbürgermeister Lorenz Müller und Innenstadt-Projektmanagerin Annika Bast historische und neue Episoden der Stadtentwicklung erläutert. Den Startpunkt markierten die mit Hilfe des Sonderfonds Innenstädte beleben beschafften mobilen Grüninseln, die den einmal jährlich für den Michaeli-Jahrmarkt genutzten Festplatz den Rest des Jahres gliedern und mit Begrünung und Sitzgelegenheiten Aufenthaltsqualität schaffen.
Lützen
Lebendiger Campus - Kinder sind unsere Zukunft
Die Stadt Lützen etabliert mit Hilfe der Städtebauförderung einen Schulcampus in zentraler Lage der Kernstadt. Dazu gehören die Freie Gesamtschule Gustav Adolf, die Grundschule Lützen und als Außenstelle der neue Kindergarten "Die Weltentdecker". Zur Umgestaltung des Campusgeländes gehört auch die Neugestaltung des Innenbereiches, des Schulhofes. Dazu haben sich Schüler der Grundschule ihre ganz eigenen Idee gemacht und gebastelt. Städetbau durch den Blick von Kinderaugen.
Markt Mainleus
Das M!tmachfest - Alte Mauern. Neue Ideen. Zukunft erleben.
Das M!tmachfest fand an zwei zentralen Orten in Mainleus statt: am Bahnhof sowie an der ehemaligen Spinnerei. Zu sehen ist die Besuchermeile am Bahnhof, auf der Vereine, Initiativen und Unternehmen mit Mitmach-Angeboten zum Entdecken und Begegnen einluden. Die Städtebauförderung hat nicht nur zur Aufwertung zentraler Ortsbereiche beigetragen, sondern Orte geschaffen, an denen Gemeinschaft entstehen und gelebt werden kann. Durch eine Quiz-Rallye, die Gäste vom Bahnhof über die Meile zur ehemaligen Spinnerei führte, wurden zwei bedeutende Entwicklungsstandorte räumlich miteinander verbunden. Das Bild veranschaulicht daher das Thema auf zweierlei Art: Zum einen zeigt es die physische Verbindung zwischen wichtigen Orten der Ortsentwicklung. Zum anderen steht die belebte Meile für die soziale Verbindung der Menschen. Jung und Alt kamen ins Gespräch und gestalteten das Fest gemeinsam. Städtebauförderung gestaltet eben nicht nur Räume, sondern stärkt das Gemeinschaftsgefühl nachhaltig.
Berlin-Mitte
Geschichte trifft Zukunft: Die Wiesenburg fürs Quartier!
Unter dem Motto „Geschichte trifft Zukunft: Die Wiesenburg fürs Quartier!“ hat degewo am Tag der Städtebauförderung herzlich in die Wiesenburg an der Panke eingeladen. Die Besuchenden haben Einblicke in die aktuelle Sanierung und die künftige Nutzung des Areals bekommen. Ein besonderes Highlight waren die ausgebuchten Führungen zum Thema Artenschutz und Fledermäuse auf der Wiesenburg, begleitet von unserem Fledermausexperten. Das Foto zeigt das große Interesse verschiedener Altersgruppen an dem Ort und der Revitalisierung es denkmalgeschützten Ensembles für die Zukunft.
Dresden
Der Toeplerpark – ein Park für alle
Der etwa 12,3 ha große Park verbindet in vielerlei Sicht. Um 1930 ursprünglich als Aufstellplatz angelegt, bekam er ein neues Gesicht. Erhaltene historische Details, vielfältige zeitgemäße Spiel- und Sportgeräte und wertvoll geschützter Landschaftsraum sind auf zwei Ebenen harmonisch miteinander verbunden. An der Auswahl der Geräte wirkten Kinder und Jugendliche intensiv mit, die Spielplatzgestaltung ist Ergebnis eines Wettbewerbs. Diese bewegungsintensiven Angebote sind wie die großzügig angelegten Blühwiesen, Rosen- und anderen Pflanzbeete, die zum Ausruhen, Erleben und Beobachten einladen, für Jung und Alt attraktiv. Der Park verbindet auch mehrere Dresdner Stadtteile von Nord nach Süd, und mit einem blauen Band - dem Geberbach - auch von Ost nach West; von Prohlis bis zur Elbe. Gehandicapte Kinder können die partiell barrierefreien Spielgeräte gut nutzen. In einer Ausbildungswerkstatt arbeiteten Menschen mit Handicap die Bänke auf, damit sie sich in das Gesamtbild harmonisch einfügen.
Riesa
Riesa hat viele Gesichter
Die Idee zur Umgestaltung entstand bei einem Blick auf die Pflanzkübel in der Riesaer Innenstadt. Sie erfüllen ihren Zweck, werden im Alltag jedoch eher kritisch wahrgenommen. Dabei prägen sie den öffentlichen Raum und bieten die Chance, Stadtgeschichte und Stadtidentität sichtbar zu machen. Aus diesem Gedanken entwickelte sich das Projekt, die Kübel mit Unterstützung lokaler Künstler zu gestalten und sie zu Botschaftern Riesas werden zu lassen. Jeder Kübel greift ein Thema auf, das unsere Stadt prägt: die Elbe, den Riesaer Riesen, Sport, Kultur, Bildung, Industrie oder besondere Orte. So entstehen kleine Geschichten im öffentlichen Raum, die zum Hinschauen, Entdecken und Verweilen einladen. Das eingereichte Motiv steht am Anfang dieses Projektes. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu erhöhen und die Besonderheiten Riesas sichtbar zu machen. Aus funktionalen Stadtmöbeln werden farbige Visitenkarten unserer Stadt und ein Beitrag zu einer lebendigen Innenstadt.
Hiltenfingen
Hiltenfingen Kindergarten
Mit Mitteln der Städtebauförderung ist in Hiltenfingen ein neues dörfliches Zentrum entstanden, das Rathaus, Schule, Haus für Kinder, Spielplatz, Parkplatz und die neue Mittagsbetreuung an einem Ort vereint. So wurde ein kommunikativer und funktionaler Mittelpunkt geschaffen. Das eingereichte Foto macht diese Vernetzung sichtbar: Verwaltung, Bildung, Betreuung und Freizeit bilden ein gemeinsames Ensemble. Der historische Kirchturm und traditionelle Gebäude mit roten Dächern stehen in harmonischem Dialog mit moderner Architektur, großen Glasflächen und Photovoltaikanlagen. Die belebte Platzfläche mit Kindern, Familien und Bürgerinnen und Bürgern zeigt einen lebendigen Ort der Begegnung. Grünflächen, Spielbereiche und der verbindende Platz zwischen Schule und Rathaus schaffen eine einladende Atmosphäre. Das Projekt zeigt beispielhaft, wie Städtebauförderung Identität stärkt, Gemeinschaft fördert und eine zukunftsfähige Ortsmitte entstehen lässt.
Augsburg
Sprudelnde Freude beim Westparkfest
Im Westen der Stadt Augsburg befanden sich bis Ende des letzten Jahrtausends große Kasernenflächen. Durch den Abzug der Amerikaner konnten mehr als 180 ha, die für die Bevölkerung ehemals nicht zugängig waren, zu einem neuen Stadtquartier entwickelt werden. Ca. 75 ha der Fläche wurden als Park umgebaut und verbinden nun als durchgängiges grünes Band die neuen Quartiere. Zahlreiche Spiel- und Sportmöglichkeiten, intensive und extensive Wiesenflächen, Blütenstauden und unzählige Bäume laden die Menschen ein, sich im neugeschaffenen Stadtraum zu erholen und ihre Freizeit zu genießen. Am Tag der Städtebauförderung wurde nach rund 18 Jahren Bauzeit der Westpark mit einem großen Fest eröffnet. Bei herrlichem Wetter genossen Jung und Alt die rund 50 Attraktionen, die Ehrenamtliche anboten. Der Tag der Städtebauförderung zeigte mit rund 10.000 Besuchern und Besucherinnen, welch verbindendes Element für Stadtteil, Kulturen und Menschen der Westpark darstellt.
Heiligenhaus
Unsere Freundschaft wächst
„Unsere Freundschaft wächst“ - dieses Motto steht für den Place de Meaux in Heiligenhaus. Dank der Städtebauförderung ist ein öffentlicher Ort entstanden, der Begegnung ermöglicht und die seit dem 17. Mai 1970 bestehende Städtepartnerschaft mit Meaux sichtbar macht. Zur Einweihung - bewusst am Jahrestag der Partnerschaft - wird der Platz zum Treffpunkt für Jung und Alt. Französisches Frühstück, Markt, Mitmachaktionen, Holzspiele, kreative Workshops und digitale Kunst bringen Menschen zusammen. Kinder gestalten Blumentöpfe als Symbol wachsender Freundschaft, während der Workshop „Tagtool Graffiti 2.0“ das Motto kreativ interpretiert. Das Foto zeigt, worum es dabei geht: unbeschwerte Begegnungen, gemeinsames Erleben und gelebte Gemeinschaft. Städtebauförderung verbindet hier Generationen, Kulturen und Nachbarschaften - und macht aus einem Platz einen Ort voller Leben. Denn Städtebauförderung baut nicht nur Plätze - sie lässt Gemeinschaft wachsen.
Eislingen/Fils
Einweihung der innerstädtischen Nord-Süd-Verbindung - Mühlbachtrasse
Die Mühlbachtrasse ist der Auftakt zur Umgestaltung der neuen Stadtmitte zu einem attraktiven, verkehrsfreien Stadtzentrum das die beiden Ortsteile verbindet. Sie ebnet den Weg für den Abriss der Hauptstraßenbrücke zwischen Schloss und Rathaus. Alle Eislinger Bürgerinnen und Bürger waren zur feierlichen Einweihung am 25.06.2026 der Mühlbachtrasse und des Tags der Städtebauförderung mit dem vielfältigen Rahmenprogramm herzlich eingeladen. Die Bürgerschaft konnte außerdem bei einer Beteiligungsmöglichkeit auf dem Schlossplatz eigene Ideen und Wünsche für die künftige Gestaltung des Schlossplatzes abgeben. Wer mit dem Rad zur Einweihungsfeier kam, konnte die Gelegenheit nutzen, einen kostenlosen RadCheck der Agentur für Verkehrssicherheit in Anspruch zu nehmen. Der nächste Bauabschnitt ist die Stärkung der Radverbindung, die als parallel geführte Unterführung unter der Bahn Nord und Süd verbindet.
Berlin-Mitte
Zwischen Trapez und Treffpunkt – Manege frei für den neuen Begegnungsort in Moabit
Zum Tag der Städtebauförderung 2026 konnte nach einer intensiven Vorbereitungs- und Bauzeit die Kulturmanege Moabit mit einem großen Fest für den Kiez eingeweiht werden. Auf dem Fest haben auch die Turner:innen vom Verein Kulturbremse ihr Können am Trapez gezeigt. Dabei ist dieses Foto entstanden. Dank der Mittel aus der Städtebauförderung konnte die Kulturmanege nach einer Idee vom Moabiter Ratschlag e.V. zusammen mit dem Naturwissenschaftlichen und Kulturellen Bildungsverbund Moabit realisiert werden. Seit Mai 2026 steht die Manege nun Allen als ein neuer Kultur- und Begegnungsraum zur Verfügung. Ob Trapezkunst, Kino, Zirkusworkshops, Musik, Theater oder ein ganz anderes Angebot, die Städtebauförderung ermöglicht hier die Begegnung und den Austausch zwischen den Anwohner:inen und verbindet so die Menschen im Kiez.
Ingolstadt
Inklusiver Spielplatz "Schwarzer Weg"
Das Bild zeigt die neu gestaltete Grünanlage mit dem inklusiven Spielplatz „Schwarzer Weg“ in der Kernstadt Ingolstadts. Die Maßnahme entstand im Rahmen der städtebaulichen Sanierung des Augustinviertels und setzt das Ziel um, die Versorgung mit öffentlichen Grün- und Freiflächen sowie die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Der zuvor veraltete Spielplatz wurde umfassend neugestaltet und bietet heute barrierefreie Spiel-, Bewegungs- und Rückzugsbereiche für Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Altersgruppen und mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Blindenmarkierungen, befahrbare Beläge und spezielle Rückzugsbereiche ermöglichen gemeinsames und inklusives Spielen. Damit veranschaulicht die Maßnahme das Thema „Städtebauförderung verbindet“, indem sie Städtebau, Freiraumgestaltung, Inklusion und soziale Teilhabe miteinander verbindet. Der öffentliche Raum wird als Ort der Begegnung gestärkt und trägt zur Verbesserung der Lebensqualität im Quartier bei.
Helmstedt
Helmstedts Kulturgut – wir packen's an!
Das Denkmalrettercamp der Jugendbauhütte fand in diesem Jahr auf Kramers Gut statt. Das historische Gebäude liegt im Sanierungsgebiet der Städtebauförderung „Nordwestliche Altstadt“. Im Rahmen des Denkmalrettercamps kamen Freiwillige sowie ehemalige Freiwillige der deutschlandweiten Jugendbauhütten auf Kramers Gut zusammen, um gemeinsam an der Erhaltung und Weiterentwicklung des Projekts zu arbeiten und einen wichtigen Beitrag zum Denkmalerhalt zu leisten. Damit zeigt das Bild symbolhaft wie Städtebauförderung Menschen, denen ein gemeinsames Thema am Herzen liegt, verbindet.
Ravensburg
Staddteilfest mit Eröffnung und Einweihung der neuen Kita im Sanierungsgebiet "Östliche Vorstadt"
Mit ca. 500 interessierten Besucherinnen und Besuchern fand am Samstag, 9. Mai 2026, der "Tag der Städtebauförderung" statt. Aufgrund der aktuellen städtebaulichen Entwicklungen stand das Sanierungsgebiet "Östliche Vorstadt" im Fokus – vom neuen Baugebiet "Lumper Höhe" (u. a. mit 325 Wohnungen) über das Mühlenviertel bis zur St. Leonhardskapelle und zum Kulturdenkmal "Kornhaus". Los ging es um 10 Uhr mit der Eröffnung und Einweihung der neuen Kita Lumper Höhe durch Bürgermeister Dirk Bastin. In der viergruppigen Kita können bis zu 70 Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren betreut werden. Die Kinder der Kita sangen ein Lied und freuten sich riesig über die neuen Räumlichkeiten und die große Außenspielfläche. Der Neubau mit rund 950 Quadratmetern Nutzfläche gehört der Stadt Ravensburg und wurde in rund 22 Monaten Bauzeit erstellt. Die Gebäudekosten von rund 5 Millionen Euro wurden im Rahmen des Sanierungsgebiets "Östliche Vorstadt" mit Bundes- und Landesfinanzhilfen gefördert.
Niederalteich
Verwandelt – Wo Geschichte Zukunft trifft
Das Bild wurde bei unserem ersten Baustellenkonzert gemacht, dass erstmals Jung und Alt zusammen brachte in unserem neuen Fassboden. Wir freuen uns nach Fertigstellung das Gebäude mit Leben zu füllen und endlich einen Ort für alle zu schaffen. Ein Projekt, dass das Dorf zunächst spaltete und nun Schritt für Schritt wieder zusammen bringen wird. Ein Ort wo Geschichte Zukunft schreibt.
Wismar
10 Jahre TiL (Treff im Lindengarten) mit buntem Programm - hier Line Dance für jedermann
Für den Tag der Städtebauförderung wurde der Lindengarten mit dem TiL (Treff im Lindengarten) als Veranstaltungsort ausgewählt. Der TiL ist zentraler Treffpunkt für verschiedenste Gruppen, die sich hier regelmäßig treffen. An diesem Tag gab es viele Aktionen. Neben einem Fahrradparcours oder dem Spiel "Ecken entdecken" sowie eine Rätselstraße mit Tasten, Fühlen, Riechen wurde von der Line Dance Gruppe ein kleines Programm vorgeführt. Es lud zum Mitmachen ein und wird auf diesem Foto gezeigt.
Selters
High Five für Begegnung
Ein High Five verbindet – schnell, unkompliziert und auf Augenhöhe. Genau darum geht es in Selters: Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkunft finden zusammen. Das Quartiersmanagement, Kulturangebote und ein zentraler Treffpunkt mit Beratungsstellen schaffen Räume für Begegnung und Miteinander. Doch manchmal muss ganz praktisch die Verbindungen von einer Straßenseite zur anderen erleichtert werden. Mit Mitteln der Städtebauförderung wurde hier eine Überquerungshilfe errichtet, die für einen sicheren Weg sorgt. Gesehen werden, sich begegnen und sich wahrnehmen ist im Straßenverkehr sehr wichtig. Gleiches gilt in Stadt Selters aber auch für das städtische Zusammenleben und das unabhängig vom Alter und der Herkunft. Ein „High Five“ für den Straßenverkehr und das Zusammenleben in der Kleinstadt Selters.
Tirschenreuth
DAV-Kletterzentrum
Das Bild zeigt den Blick vom Fischhofpark auf die Tirschenreuther Altstadt mit dem DAV-Kletterzentrum und der Max-Gleißner-Spannbandbrücke, die den revitalisierten Fischhofpark mit dem MuseumsQuartier verbindet. Beide Areale stehen stellvertretend für die erfolgreiche Stadtentwicklung Tirschenreuths in den vergangenen Jahrzehnten. Projektbeschreibung: Das Areal der ehemaligen „Brauerei Schels" liegt in zentraler Lage, am Schnittpunkt zwischen Innenstadt und dem Naherholungsgebiet Fischhofpark. In Nachbarschaft liegen der Lernstandort und das Museums-Quartier Tirschenreuth, welche durch Sichtbezug mit den ehemaligen Brauereigebäuden verbunden sind. Die ehemalige „Brauerei Schels" wurde im Zuge der Landesgartenschau 2011/2012 in großen Teilen abgerissen. Die noch bestehenden Gebäude gliedern sich in 2 Gebäudeteile, "Brauturm" und Wohnhaus. Die Gebäudehülle der heute noch erhaltenen Bausteine hat sich für ein innerstädtisches Kletterzentrum bestens angeboten.
Neunkirchen
Collage Ortsmitte
Die Fotografie ist bei der Eröffnung der neuen Ortsmitte Neunkirchen entstanden und zeigt wie gut der neue Rathausplatz als Veranstaltungsfläche und Treffpunkt angenommen wurde. Bei herrlichem Wetter kamen tausende Menschen in die Ortsmitte und feierten ein großes friedliches Fest. Mit dabei war die Gemeindeverwaltung, zahlreiche Vereine und die neuen Anwohner aus Gastronomie und Einzelhandel. Alle haben Hand in Hand zusammen gearbeitet und gezeigt, dass Städtebauförderung verbindet. Aus der Bevölkerung gab es im Vorfeld eine Reihe von Vorbehalten gegen die Neugestaltung der Ortsmitte. Diese wurden im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung sämtlich ausgeräumt. Nach wie vor wird der neue Rathausplatz gut frequentiert. Künftig sollen hier weiter größere Angebote – etwa der Bauern- und Ökomarkt sowie der Weihnachtsmarkt etc. stattfinden und somit Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen und Besucher verbinden.
Coburg
Zwischen Stadtmauer und Zukunft
Wo früher Autos parkten, begegnen sich heute Menschen. Das Foto zeigt einen besonderen Moment voller Leichtigkeit und Gemeinschaft: Beim Pop-up-Café am Tag der Städtebauförderung sitzen Menschen bei bestem Wetter an festlich gedeckten Bistrotischen und in Liegestühlen auf der grünen Fläche, lauschen einer Jazzband und genießen die entspannte Atmosphäre. Bunte Wimpel schmücken die Bäume, ein Mädchen mit Luftballon läuft vorbei – ein Sinnbild für Lebensfreude, Begegnung und Zukunft. Entstanden ist das Bild auf dem neu gestalteten Platz mit der wiederhergestellten historischen Promenade entlang der alten Stadtmauer. Wo einst Verkehr und ein Parkplatz das Bild prägten, lädt heute ein lebendiger Stadtraum mit mehr Grün, barrierefreien Wegen und hoher Aufenthaltsqualität zum Verweilen ein. Städtebauförderung verbindet – sie schafft Begegnungen und gibt die Stadt den Menschen zurück.
